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Der Spielbericht


9. SpieltagHeim:ATSV Erlangen4
09.01.2022Gast:BC St. Wendel4

Nur Unentschieden beim Tabellenletzten

Beim punktlosen Tabellenletzten, dem ATSV Erlangen musste St. Wendel unbedingt punkten. Daniel Schwerdtfeger fand in seiner Partie gegen Bilal Ok lange Zeit überhaupt nicht statt. Ok legte die Anfangsnervosität schnell ab als ersichtlich war, dass Schwerdtfeger total neben sich stand (2:10 in 10, 11:22 in 20, 12:30 in 29). Erst ab Aufnahme 30 (HS:6) ging ein Ruck durch Schwerdtfeger (20:35 in 31, 31:38 in 40, 41:43 in 40). Schwerdtfeger übernahm in der 52. Aufnahme mit 46:43 die Führung. Ok konterte mit 3 und 3 und hatte seinen ersten Matchball (53. A.). In der 56. Aufnahme gelang DS ein starker Einstiegsball, dem 2 weiter folgten. Die Position für den 50. Punkt war nicht einfach, DS traf korrekt mit dem richtigen Tempo. Zum Entsetzen der St. Wendeler traf er genau das eigentlich nicht vorhandene Loch. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen misslang Ok der Stoß zu seinem 4. Matchball total. Statt dünn traf er dick, sein Spielball trudelte deshalb langsam über den Billardtisch in Richtung Ball 3, der „Klapper“ wurde um Millimeter vermieden und der Spielball erreichte mit letzter Kraft sein Ziel. Eine ungemein unglückliche Niederlage für Schwerdtfeger (49:50 in 56).

Die Partie am Nachbartisch war da schon lange beendet. Schwab fand schwer ins Spiel und konnte dem stark aufspielenden Joachim Back nichts entgegensetzen (5:12 in 10, 15:32 in 20, 22:36 in 30). Eine Schwächephase des Erlangeners nutzte Schwab und kam auf 34:36 (36 A.) heran. Mehr wollte Schwab, dem man den Trainingsrückstand anmerkte nicht mehr gelingen, Back spielte wieder wie zu Beginn. Am Ende stand eine 40:50 Niederlage in 44 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon führte durchgängig gegen den unsicheren Martin Bohac (16:7 in 10, 27:12 in 20, 39:27 in 30). Barbeillon gewann mit 50:42 in 43 Aufnahmen, war aber mit seiner Leistung alles andere als zufrieden.

Radovan Hajek lag nach 12 Aufnahmen mit 15:8 gegen Marcel Back vorne, verlor dann aber seine Linie (19:19 in 26). Eine HS von 8 in der 28. Aufnahme verschaffte ihm etwas Luft (29:19). Bis zur 46. Aufnahme war der Vorsprung einigermaßen beruhigend (43:33). Der Vorsprung schmolz danach (48:44 in 53), aber nicht mehr entscheidend. Der Sieg war nach 55 Aufnahmen unter Dach und Fach (50:45). Damit gelang St. Wendels Spitzenbretter noch die Schadensbegrenzung zum Unentschieden. Im St. Wendeler Lager trauerte man noch der unglücklichen Niederlage von Schwerdtfeger nach.

© Rainer Selgrath


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