Beim ersten Spiel als frisch gebackener Meister war irgendwie zu spüren, dass die Spannung teilweise nicht mehr in dem Maße vorhanden war wie zuvor.
Stefan Hirt kam gegen Thorsten Rütten zum Einsatz und bestätigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Nach starkem Beginn (12:3 in 10) flachte das Spiel ab (14:7 in 22). Hirt hatte nun seine stärkste Phase (34:19 in 36), benötigte aber insgesamt 45 Aufnahmen zum 40:26 Erfolg.
Daniel Schwerdtfeger hatte trotz schwacher Anfangsphase (5:3 in 10) keine Probleme. Eine Serie von 5, dann insgesamt 11 „Serien“ von 2 brachten ihm das 40:24 in 37 Aufnahmen gegen Tobias Schramm.
Einen ganz schweren Stand hatte Lutz Schwab gegen Thomas Wildförster.
Den klaren Rückstand nach 10 Aufnahmen (8:19) konnte er dank Serien von 9 und 7 in eine 33:30 Führung nach 20 Aufnahmen drehen. Trotz 37:32 Führung in 24 Aufnahmen konnte Schwab die Partie nicht gewinnen, da Wildförster mit 6 und 2 konterte. Schwab verlor mit 37:40 in 26 Aufnahmen.
Jérôme Barbeillon musste von Anfang an einem Rückstand hinterher laufen (8:15 in 10, 15:26 in 17). Barbeillon kämpfte sich in der 21. Aufnahme bis auf 24:26 heran, aber Gegner Dieter Großjung zeigte sich unbeeindruckt. Am Ende gab es eine glatte 30:40 Niederlage in 34 Aufnahmen für Barbeillon.
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