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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

1407.04.2024 Adam Kozak wie befreit
1306.04.2024 Schwer erkämpfter Kantersieg

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Aktuelle Billard-News

Für PLAY-OFFS qualifiziert

10.04.2024

Der Billard Club St. Wendel startete als eines von bundesweit 20 Teams in der Jugend Regionalliga U18. Das Team mit den St. Wendelern Hadi Weber und Leon Auer wurde verstärkt durch Paul Görgen vom BV Brotdorf und Dominik Reheis vom 1. BC Saarbrücken.

Gespielt wurde in 4er Gruppen an drei Spieltagen. St. Wendel war in einer Gruppe mit dem Titelverteidiger BC Wiesbaden.

Die erste Spielrunde wurde in Bad Kreuznach durchgeführt. Dort unterlag St. Wendel gegen Wiesbaden mit 2:4 und gewann gegen Bad Kreuznach und die zweite von Wiesbaden.

Die zweite Spielrunde fand in St. Wendel statt. Das einheimische Team gewann alle Spiele, auch das so wichtige gegen Wiesbaden (4:2).

Die entscheidende Runde fand dann am 6. April in Wiesbaden statt. Dort musste sich entscheiden, wer sich als Gruppenerster für die Play-Offs qualifiziert.

Nach dem schwer erkämpften Sieg gegen Bad Kreuznach, der erst im Shoot-Out sicher gestellt wurde und dem Pflichtsieg gegen Wiesbaden 2, kam es im allerletzten Spiel gegen Wiesbaden zu einem echten Finale.

Nach der 2. Runde stand es 3:1 für St. Wendel. Das 9-Ball Doppel Dominik Reheis/Hadi Weber verlor, so dass alles von Paul Görgen abhing. In einem möglichen Shoot-Out sahen alle Wiesbaden als klar favorisiert.


Das St. Wendeler Team beim Warm-Up, vorne die Eigengewächse Leon Auer (li) und Hadi Weber, hinten von links Dominik Reheis und Paul Görgen

In einer ganz engen Partie siegte Paul Görgen mit 3:2 und sicherte seinem Team den 4:2 Erfolg. Damit verbunden ist die Teilnahme an den Play-Offs, die am 25. Mai in Bergisch Gladbach stattfinden.

Gratulation an das gesamte Team das eine überragende Leistung gezeigt hat. Viel Erfolg in den Play-Offs.            RS

 
 


6xGold und 4xSilber bei den Saarländischen JM

18.03.2024

An den Saarländischen Jugendmeisterschaften im Poolbillard, die am 16. + 17. März in Brotdorf organisiert wurden nahmen auch 3 Nachwuchsspieler des Billard Clubs St. Wendel teil.


Lennox Ulrich (Mitte) der insgesamt 4 Goldmedaillen gewann.

Bei den U22 ging Lennox Ulrich für den BCW ins Rennen. Und Lennox lieferte ab: Ob im 8-Ball, 9-Ball, 10-Ball oder 14/1, der Sieger hieß jedes Mal Lennox Ulrich. 4 Starts, Disziplin übergreifend alle Spiele gewonnen bedeuteten 4 Goldmedaillen (und das auch gegen Deutsche Vizemeister). Einfach überragend.


Die U16 Teilnehmer, links Paul Noah Kött, zweiter von rechts Hadi Weber, beide BCW

Bei den U16 holten unsere Youngsters ebenfalls reichlich Edelmetall. Paul Noah Kött gewann Gold im 8-Ball und Silber im 14/1, Hadi Weber schnappte sich Gold im 14/1 und jeweils Silber im 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball.

Der Billard Club St. Wendel war damit der erfolgreichste Club mit insgesamt 6 Gold- und 4 Silbermedaillen. Unsre Jungs haben sich damit das Ticket für die Deutsche Meisterschaft im November dieses Jahres in Bad Wildungen gesichert.


Götz bleibt uns unvergessen

28.02.2024

Drei Tage nach seinem 59. Geburtstag, den er leider nicht mehr erleben durfte haben wir Abschied genommen von unserem Freund Götz Fularczyk. Eine große Trauergemeinde hatte sich auf dem Friedhof von Ottweiler versammelt darunter sehr viele vom Billard Club St. Wendel, um Götz auf seinem letzten Weg zu begleiten. In einer berührenden Trauerrede wurde nochmal die besondere Art von Götz hervorgehoben.

DU BLEIBST UNS UNVERGESSEN


Götz Fularczyk gestorben

11.02.2024

Am 11. Februar 2024, kurz vor seinem 59. Geburtstag hat Götz Fularczyk den Kampf gegen seine Krankheit verloren; er starb in der Uniklinik von Mainz.



Götz, der über 30 Jahre unserem Club die Treue gehalten hat bleibt als unermüdlicher, offener und kreativer Freund in dankbarer Erinnerung. Er war unser „Mädchen für Alles“, keine Arbeit war ihm zu viel für seinen BCW. Ob Dekorationen, Renovierungen, Küchendienst oder oder …, Götz war immer da.

Wir verlieren mit Götz einen Freund, der uns unvergessen bleiben wird.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen beiden Kindern.


Die Silbermedaille überstrahlt die guten Leistungen der BCW-Jugend

11.11.2023

An den Deutschen Meisterschaften der Jugend, die vom 4. – 10. November in Bad Wildungen ausgetragen wurden, hatten sich auch 3 Jugendliche vom Billard Club St. Wendel in den Poolbillarddisziplinen qualifiziert.

Den Auftakt machte St. Wendels jüngster Teilnehmer, der 14jährige Paul Noah Kött. E musste sich im 10-Ball der U15 in der Hauptrunde trotz 2:0-Führung mit 2:3 knapp geschlagen geben. In der Verliererrunde war Paul Noah mit 1:4 dem Berliner Simon Reichelt unterlegen und belegte im Endklassement den 13. Platz.

Der ebenfalls 14jährige Hadi Martin Weber kam zu zwei Einsätzen. Zunächst musste er im 14/1 der U17, der höheren Altersklasse ran. Er verlor gegen Alessio Hybler aus Fürstenfeldbruck, dem die mit Abstand beste Partie dieser Disziplin gelang.

In der Altersklasse U15, dem 10-Ball unterlag er zunächst D. Schnitker aus Oldenburg mit 2:4 um dann in der Verliererrunde mit 4:1 gegen Noah Lankotsch aus Ballenstedt zu gewinnen. Endstation war dann leider in der Verliererqualifikation gegen Linus Leitmann aus Kohlscheid, gegen den er mit 2:4 den Kürzeren zog.


Lennox Ulrich (stehend, in Aktion) bei seinem Viertelfinalsieg gegen Paul Görgen/Brotdorf (sitzend)

Der 18jährige Lennox Ulrich hatte ein Mammutprogramm bei diesen DJM zu bewältigen. Sowohl im 14/1 und 8-Ball als auch im 10-Ball musste er sich erst im Viertelfinale geschlagen geben. Sein Hauptaugenmerk lag aber auf seiner Paradedisziplin, dem 9-Ball.Nach Siegen über Emil Sassor aus Bad Wildungen (6:1) und im Achtelfinale gegen T.B. Lüning BC Weywiesen/Bottrop (6:3) kam es im Viertelfinale zum saarländischen Duell mit dem zweimaligen Silbermedaillengewinner (14/1 + 8-Ball), Paul Görgen aus Brotdorf (siehe Foto). In einer an Spannung kaum zu überbietenden Partie setzte er sich hauchdünn mit 6:5 durch. Im Halbfinale fegte er dann Dragan Marinkovic aus Bergisch Gladbach mit 6:0 vom Billard. Im Finale musste er sich mit 1:6 geschlagen geben, gegen Eric Mattern, der mit 3 Gold- und einer Bronzemedaille zu einem der Stars bei der DJM avancierte.


Das BVS-Team mit Lennox Ulrich (li), Paul Noah Kött (re) und Hadi Weber (oben).

Der Gewinn der Silbermedaille bei den Deutschen Meisterschafen ist ein fantastischer Erfolg für Lennox Ulrich und die Jugendarbeit des Billard Club St. Wendel.

Die beiden 14jährigen Paul Noah Kött und Hadi Martin Weber haben keinesfalls enttäuscht. Eine DJM ist halt ein anderes Niveau als die auf Saarlandebene wo beide wenig Konkurrenz haben. Den Beiden gehört die Zukunft.

Der Billard Club St. Wendel gratuliert ganz herzlich den DJM-Teilnehmern, die sich als gute Repräsentanten des Clubs gezeigt haben.


Drei St. Wendeler bei der DJM in Bad Wildungen

03.11.2023

Vom 4.-9. November finden in Bad Wildungen die Deutschen Meisterschaften der Jugend statt.

Der Billard Club St. Wendel ist gleich mit 3 Jugendlichen vertreten.

Den Auftakt macht St. Wendels jüngster Teilnehmer, der 14jährige Paul Noah Kött. Er muss am 4. November um 08:30 Uhr im 8-Ball der U15 gegen Benjamin Hirschberger vom BC Sindelfingen antreten.

Zeitgleich startet der 14jährige Hadi Martin Weber, allerdings in der höheren Altersklasse U17 in der Disziplin 14/1. Sein Gegner ist Alessio Hybler vom BSV Fürstenfeldbruck.

Beide 14jährigen starten noch bei den U15 in der Disziplin 10-Ball, die am 8. November beginnt.

Ein Mammutprogramm hat der 18jährige Lennox Ulrich vor sich. Er startet in allen Disziplinen der Altersklasse U19. Auch für ihn beginnt das Abenteuer DJM am 4. November, mit der Disziplin 14/1. Sein Gegner um 11:00 Uhr ist Frederik Lütticke vom 1. PBVC Pinneberg.

Begleitet werden die Jugendlichen von Peter Weber, dem St. Wendeler Oberligaspieler.

Wir drücken unseren jungen Akteuren ganz fest die Daumen und wünschen ihnen viel Erfolg und dass sie das erreichen, was sie sich vorgenommen haben.        RS


Überraschungsweltmeister bei der 75. Auflage

11.09.2023

Die 75. Weltmeisterschaften Dreiband fanden vom 6. – 10. September in Ankara, im wunderschönen Billardzentrum des türkischen Verbandes statt.


Foto von der Siegerehrung 
 


Siegerehrung mit von links Tran, 2., Bao neuer WM, beide Vietnam, sowie Cho/KR und Tasdemir/TR als 3.

48 Spieler aus 22 Nationen starteten in 16 Gruppen wobei die ersten beiden sich für die K.O.-Runde qualifizierten.

Vom Billard Club St. Wendel dabei waren Dick Jaspers aus den Niederlanden sowie der frisch gebackene tschechische Meister Radovan Hajek. Als erster musste Jaspers ran, der direkt nach der Eröffnungszeremonie ranmusste und dies gleich gegen seinen Landsmann Jean Paul de Bruijn. Er verpatzte den Start komplett und verlor 28:40 in 32 Aufnahmen. Im Spiel gegen den Koreaner Ahn stand sein weiterkommen auf dem Spiel. Er löste diese schwierige Aufnahme mit Bravour und gewann 40:18 in 17 Aufnahmen.

Radovan Hajek hatte eine schwere Gruppe erwischt. Zunächst ging es gegen den vietnamesischen „Rookie“ Phuong Vinh Bao, gegen den er mit 32:40 in 30 Aufnahmen verlor. Das zweite Spiel bestritt er gegen den Sieger des World 3-cushion Survivals Nikos Polychronopoulos. Er verlor mit 19:40 in 22 und schied, wie zu befürchten war, bereits in der Gruppenphase aus.

Dick Jaspers hatte in der Runde der letzten 32 mit dem Kolumbianer Henry Diaz den besten Gruppenzweiten als Gegner. Er gewann mit starker Leistung 50:23 in 22 Aufnahmen. In der Runde der letzten 16 wartete dann geringerer als Eddy Merckx auf ihn. Merckx hatte die Gruppenphase als bester abgeschlossen, mit einem GD von 2,162.

Merckx schien die Form konserviert zu haben, denn Jaspers lag in der 19. Aufnahme deutlich mit 23:41 zurück. Allmählich fand Jaspers ins Spiel (45:45 in 28). Was danach kam war nichts für schwache Nerven. Jaspers spielte bei diesem Stand 4 extrem schwere Bälle, den Matchball aber in den „Klapper“. Es kam wie es kommen musste, Jaspers verlor mit 49:50 und schied aus. Dies war gleichbedeutend mit dem Verlust des Weltranglistenplatzes Nr.1.

Neuer Weltmeister wurde völlig überraschend der Vietnamese Phuong Vinh Bao, der im Finale seinen Landsmann Quiet Chien Tran mit 50:34 in 33 Aufnahmen bezwang. Das Podium komplettierten Tayfun Tasdemir aus der Türkei und Myung Woo Cho aus Korea.

Die Weltmeisterschaften 2024 finden in Vietnam statt, mit dem Titelverteidiger P.V. Bao.


Hadi Weber und Paul Noah Kött holen Gold

18.07.2023

Bei den diesjährigen Landesjugendmeisterschaften Pool, die am vergangenen Wochenende in Altstadt stattgefunden haben, war der BC St. Wendel stark vertreten.

Bei den U15 schlugen unsere beiden Jungs zu: Paul Noah Kött holte sich Gold im 8-Ball, Silber im 9-Ball und Bronze im 10-Ball.

Hadi Weber gewann Gold im 10-Ball und jeweils Bronze im 8-Ball und 9-Ball.  Als sensationell zu bezeichnen ist sicherlich sein Sieg in der höheren Altersklasse U17, in der Königsdisziplin 14/1.

Als Saarlandmeister haben sich beide das Ticket für die Deutschen Jugendmeisterschaften gesichert.

EINFACH RIESIG!

Leon Auer holte sich bei der U19 gleich 4 Bronzemedaillen (8-Ball, 9-Ball, 10-Ball, 14/1). Lennox Ulrich, der zum BC St. Wendel gewechselt ist gewann in der-selben Altersklasse Silber im 8-Ball, 9-Ball, 14/1 und belegte Platz 3 im 10-Ball.

 

Der Billard-Club St. Wendel ist stolz auf seinen Nachwuchs und freut sich mit den Verantwortlichen und Trainern über die Erfolge. Die Jugendarbeit, für die in erster Linie Christian Recktenwald verantwortlich zeichnet, trägt weitere, sehr erfolgreiche Früchte.  RS


Der Billard Club St. Wendel trauert um Dr. Roland Stempka

21.06.2023

Die Nachricht vom Tode unseres Ehrenpräsidenten Dr. Roland Stempka hat alle im Billard-Club St. Wendel tief erschüttert, ein immenser Verlust als Freund und Mensch.

Roland trat 1980 in unseren Verein ein und brachte sich sofort ein. Er war federführend an der Erstellung der ersten Satzung beteiligt und bekleidete von Beginn an verschiedene Vorstandsämter wie Kassierer, Schriftführer und 2. Vorsitzender. Von 1991 bis 1993 war er 1. Vorsitzender, von 2011 an Präsident bis zur Abschaffung dieses Amtes. 2017 wurde er auf Grund seiner großen Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Rolands Stärke war sein Einfühlungsvermögen und die Kraft seiner Sprache.

Er hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitglieder, bot kluge Ratschläge und ermutigte jeden, sein Bestes zu geben.

Er war ein Freund, ein Vertrauter und eine unerschütterliche Unterstützung für alle, die ihn kannten.

Ein ebenso großes Anliegen war ihm die Freundschaft mit Rezé, die seit nunmehr über 40 Jahren existiert, auch dank Roland und seinem französischen Freund Louis Michel Bossard.

Wer erinnert sich nicht gerne an seine launigen, kurzweiligen, teilweise scharfsinnigen und hintergründigen Ansprachen zu Empfängen, Feiern und sonstigen Anlässen.

2022 konnte er erstmals nicht am Sommerfest teilnehmen. Er erklärte sein Fernbleiben und schloss mit den Worten: „Bleibt Paradiesvögel, das ist die Stärke unseres BCW“.

Wir sollten uns stets an diese Worte erinnern und dies als Verpflichtung seines Vermächtnisses sehen.


Roland mit seiner Frau Renate.

Roland bleibt unvergessen.


Rainer Selgrath weiterhin im UMB-Vorstand

18.10.2022

Am 15. Oktober fand im spanischen Valencia der Kongress des Weltverbandes UMB mit Neuwahlen statt.

Der amtierende Vorstand stellte sich komplett zur Wiederwahl. Gegenkandidaten wurden von den Konföderationen nicht vorgeschlagen.

Der gesamte Vorstand wurde mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.

Rainer Selgrath vom BC St. Wendel wurde bei 234 JA- und 5 Nein-Stimmen im Vorstand bestätigt. Er wird wie bisher die Funktion des Schatzmeisters innehaben. Rainer Selgrath ist seit Januar 2016 im UMB-Vorstand.


Von links: Santos Chocron/NL; Ersan Ercan/TR; Herbert Thuer/AT; Farouk Barki/EG; Fernando Requena/ES; Rainer Selgrath/GE



Aktuelle Spielberichte
unserer
Bundesliga Dreiband-Mannschaft

Saison 2023/24 - 2. Bundesliga Dreiband

verfasst von Rainer Selgrath

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14. SpieltagHeim:BC München5
07.04.2024Gast:BC St. Wendel3

Adam Kozak wie befreit

Gegen den Tabellenführer und als Meister bereits feststehenden BC München ersetzte Werner Herges erneut Lutz Schwab. Wie am Vortag, so kam er auch dieses Mal nur schwer in die Gänge. Gegen Robertino Hermann leistete er erst in der zweiten Hälfte ernsthafte Gegenwehr (6:9 in 12; 13:19 in 22; 21:25 in 30). Beim Stande von 37:37 beendete Herges die Partie in der 53. Aufnahme mit 3, die der Münchner zum 40:40 egalisierte.

Nach verschlafenem Beginn (5:10 in 13; 8:20 in 23) brachte eine Serie von 9 Daniel Schwerdtfeger zurück in die Partie (23:23 in 31; 30:31 in 40). Nach 56 Aufnahmen zog er mit 35:40 den Kürzeren gegen Christos Christodoulidis.


Adam Kozak mit Christian Schwerdtfeger (li)

Trotz anfänglichen Schwierigkeiten (4:11 in 7; 11:13 in 16) wirkte Adam Kozak wie befreit nach seinem Sieg vom Vortag. Gegen Johann Schirmbrand, mit 73% gewonnener Punkte einer der erfolgreichsten Spieler der Saison trumpfte er mehr und mehr auf (23:14 in 19; 27:16 in 22; 34:20 in 28). Nach 34 Aufnahmen stand der souveräne und ungefährdete 40:25-Sieg fest.

Radovan Hajek hatte es mit dem griechischen Spitzenspieler Konstantinos Kokkoris zu tun. Bis zur 25. Aufnahme (30:20) sah es nach einer einseitigen Partie aus (14:12 in 12; 20:13 in 16; 24:18 in 23). Doch eine starke Phase des Griechen ließ Hajek keine Chance mehr (34:37 in 30). Hajek verlor mit 35:40 in 32 Aufnahmen. Zum Saisonabschluss gab es die dritte Niederlage, alle denkbar knapp mit 3:5.

© Rainer Selgrath


13. SpieltagHeim:TSG Heilbronn0
06.04.2024Gast:BC St. Wendel8

Schwer erkämpfter Kantersieg

Auf Grund der Tabellenkonstellation war gegen die bereits als Absteiger feststehende TSG Heilbronn ein hoher Sieg unbedingt erforderlich damit das Ziel Relegationsplatz 2 erreicht werden konnte.

Werner Herges, Favorit in seiner Partie gegen Frank Haberzettl, tat sich enorm schwer (7:8 in 12; 14:15 in 23; 17:22 in 32). Er konnte den Rückstand verkürzen (24:26 in 40) und erstmals in der 51. Aufnahme mit 32:31 in Führung gehen. Beim 35:34 (in 57) beendete er mit 3 und 2 die Partie zum knappen 40:34.

Daniel Schwerdtfeger trumpfte souverän auf (11:7 in 9; 19:9 in 16; 29:12 in 24) bis zum 33:14 in 28 Aufnahmen. Danach gelang rein gar nichts mehr bis zum 34:29 in 49 Aufnahmen. Die Unsicherheit von Schwerdtfeger gab seinem Gegner Muhamed Tekin Aufwind. Nach 56 Aufnahmen war es nur noch ein Punkt (37:36). Zum Glück behielt der St. Wendeler die Nerven und gewann mit 40:37 in 59 Aufnahmen.

Adam Kozak, hoffte nach dem letzten schwachen Wochenende auf Wiedergutmachung. Gegen Mehmet Housein spielte er von Beginn an dominant (10:4 in 8; 20:11 in 22; 28:12 in 31; 36:25 in 38). Nach 41 Aufnahmen war Schluss zum 40:32. Die Erleichterung bei St. Wendels Neuzugang war ihm förmlich anzumerken.

Radovan Hajek sah sich gleich im Hintertreffen gegen einen wie entfesselt beginnenden Ismael Inal (5:15 in 7; 9:21 in 15; 22:27 in 21). Hajek kam immer näher, Inal hielt dagegen (27:27 in 26; 32:36 in 31). Beim Stande von 34:37 gelang dem aktuellen tschechischen Meister in St. Wendeler Diensten eine Serie von 6 zum 40:37 in 35 Aufnahmen. Damit war der erhoffte, allerdings schwer erkämpfte 8:0 Sieg unter Dach und Fach.


Radovan Hajek mit seiner Schlussserie

Durch die überraschenden, fast sensationell zu nennenden Ergebnisse der Mitkonkurrenten war bereits am Samstagabend klar: Der BC St. Wendel hat sich für die Relegation zum Aufstieg in die 1. Bundesliga qualifiziert.

© Rainer Selgrath


12. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
17.03.2024Gast:BC Hilden2

Starker Auftritt von Radovan Hajek

Gegen den BC Hilden musste St. Wendel unbedingt gewinnen, wollte man nicht entscheidenden Boden um Relegationsplatz 2 verlieren.

Ersatzmann Werner Herges hatte einen guten Start gegen Hartmut Gennrich (14:10 in 14), verlor dann aber komplett den Faden (15:15 in 26, 23:23 in 36). Erst eine Serie von 6 kippte dann die Partie zu Gunsten von Herges (30:26 in 40). Er gewann mit 40:28 in 48 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger startete schwerfällig gegen Michael Ramge (5:6 in 10, 14:9 in 20). Allmählich strahlte er mehr Sicherheit aus und siegte überlegen mit 40:24 in 48 Aufnahmen.

Das war ein gebrauchtes Wochenende für Adam Kozak. Auch gegen Tobias Schramm lief nicht viel zusammen (8:6 in 10, 14:17 in 20, 17:27 in 30). Er kämpfte zwar, hatte aber wenig Laufglück. Nach 47 Aufnahme war seine 33:40-Niederlage besiegelt.

Radovan Hajek startete furios mit 17:3 in 5 Aufnahmen.


Radovan Hajek (links) nach seiner tollen Partie, mit Christian Schwerdtfeger. 

Nach einer schwächeren Phase war der Vorsprung (24:20 in 18) fast aufgebraucht. Eine Serie von 9 brauchte ihn endgültig auf die Siegerstraße. Gegen Dieter Großjung war nach starken 23 Aufnahmen Schluss zum 40:26.

© Rainer Selgrath


11. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
16.03.2024Gast:Bergisch Gladbacher BC4

Mageres Unentschieden

Für den krankheitsbedingt fehlenden Lutz Schwab sprang kurzfristig Werner Herges.


Werner Herges beim Matchball

Dieser kam gegen Karl-Heinz Sefrin nur schwer in die Partie (5:2 in 10, 11:5 in 20).In der 48. Aufnahme fehlten im 2 Bälle, um die Partie zu beenden. Dies gelang erst in Aufnahme 57 zum 40:27.

Daniel Schwerdtfeger, der nach Krankheit immer noch nicht richtig fit war, hatte es mit dem erfahrenen Rob Mans zu tun. Seine Partie war ein Auf und Ab (7:10 in 10, 9:15 in 20, 15:18 in 30, 24:22 in 40, 32:28 in 50). In der spannenden Schlussphase war es der Holländer im Dress des Bergisch Gladbacher BC, der das Glück auf seiner Seite hatte. Schwerdtfeger verlor mit 38:40.

Sein erstes Heimspiel bestritt die Dreiband-Nachwuchshoffnung aus Tschechien, Adam Kozak. Gegen Carsten Raspel konnte er bis zur 20. Aufnahme mithalten (13:16), danach lief nicht mehr viel. Sichtlich enttäuscht von der eigenen Leistung verlor Kozak mit 26:40 in 43.

Radovan Hajek, der aktuelle tschechische Meister konnte sich gegen Jens Probhardt einen Vorsprung erarbeiten (11:8 in 10, 21:15 in 25, 29:20 in 35). Als sein Gegner aufkam (35:34 in 43) behielt Hajek die Nerven und gewann in 48 Aufnahmen mit 40:37.

Für den Kampf um Relegationsplatz 2 hat man den „Schaden“ begrenzen können, insgeheim hatte man im St. Wendeler Lager etwas mehr erhofft.

© Rainer Selgrath


10. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
18.02.2024Gast:BC Regensburg0

Kantersieg mit neuem Vereinsrekord

Nach tollem Start (20:5 in 10) hatte Lutz Schwab den Widerstand seines Gegners Thomas Wagner gebrochen zumal er sich keine Blöße gab (30:9 in 20). Mit persönlicher Saisonbestleistung siegte er 40:14 in 30 Aufnahmen.


Daniel auf der Suche nach der besten Lösung

Bis zur 13. Aufnahme (14:15) war es eine ausgeglichene Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Roman Bachmaier. Danach bekam Schwerdtfeger die Partie sicher in den Griff (24:17 in 20, 29:20 in 25) und gewann deutlich mit 40:24 in 34 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon setzte sich von Anfang an leicht von seinem Gegner Tay-Dien Truong ab (14:10 in 10). Als es durch eine Serie von 7 des Regensburgers eng wurde (21:19), konterte Barbeillon umgehend mit 8 und 5. Die Entscheidung war gefallen, Barbeillon beendete in der 23. Aufnahme mit einem spektakulären Punkt die Partie zum 40:26.

Am Nachbartisch wurde von Dick Jaspers, der während des Wochenendes mit Erkältungssymptomen zu kämpfen hatte, eine absolute Weltklassepartie geboten. Sein österreichischer Gegner Herbert Szivacz begann mit 4, Jaspers kontert mit 8, Szivacz erneut 4, Jaspers nun mit 6. Danach (14:8 in 2) gelang Jaspers noch eine weitere Topserie, dieses Mal von 11. Mit 13 Aufnahmen schrammte er knapp am Vereins-Einzelrekord von Barbeillon und Daniel Schwerdtfeger (12 Aufnahmen) vorbei.

Die 3,076 von Dick Jaspers sind für diese Saison Bestleistung aller Dreibandligen. Der vom Team gespielte Mannschaftsdurchschnitt von 1,600 stellt einen neuen phantastischen Vereinsrekord dar. Diese Marke wurde in dieser Saison erst einmal in der 1. Bundesliga getoppt.

© Rainer Selgrath


9. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
17.02.2024Gast:BC Landau/Isar4

Erneutes Unentschieden

Die Partie zwischen Lutz Schwab und Christian Bichler war lange Zeit auf ansprechendem Niveau (15:10 in 10, 24:29 in 20, 26:33 in 30). Danach wurde das Spiel defensiver, Schwab kam heran (33:35 in 31). Leider konnte er die Schwächephase seines Gegners nicht ausnutzen und musste sich knapp mit 37:40 in 42 Aufnahmen geschlagen geben.

Weder Daniel Schwerdtfeger noch sein österreichischer Kontrahent Claus Maurer kamen anfangs zurecht (5:9 in 14). Schwerdtfeger konnte kurzzeitig die Führung übernehmen (18:14 in 18), lag aber schnell wieder mit 21:33 in 25 zurück. Er kämpfte sich heran, sein Gegner hielt aber dagegen. Schwerdtfeger verlor mit 36:40 in 34 Aufnahmen. 0:4 nach dem ersten Durchgang, das hatte man sich in St. Wendel anders vorgestellt.


Jérôme unter den aufmerksamen Blicken seines Gegners. 

Jérôme Barbeillon zeigte gegen Wolfgang Zenkner eine sehr ungewöhnliche Partie. Zu Beginn war sein Spiel unsicher und so lag er 8:15 (in 12) zurück. Ihm gelang dann eine tolle Serie von 11, der 7 Fehlaufnahmen folgten (19:21 in 20). Dann 7 zum 27:29 in 25. Sein Spiel wurde jetzt konsequenter und verhalf ihm zum sicheren 40: 31 Erfolg in 32 Aufnahmen.

Dick Jaspers benötigte 7 Aufnahmen um ins Spiel zu kommen (4:2 in 7). Danach folgten 10 starke Aufnahmen zum 34:6 in 17. Schluss in seiner Partie gegen den Österreicher Gerhard Kostistansky war dann nach 26 Aufnahmen zum souveränen 40:11.

© Rainer Selgrath


8. SpieltagHeim:BC Großrosseln2
14.01.2024Gast:BC St. Wendel6

St. Wendels Youngsters gewinnen erneut

Das Rückspiel im Saarderby bestritten beide Teams mit den gleichen Spielern. Christian Schwerdtfeger ließ sich vom Rückstand zu Beginn (9:15 in 15) nicht aus der Ruhe bringen. Den Vorsprung, den er sich nach 30 Aufnahmen (30:24) erspielt hatte, hielt er bis zum überzeugenden 40:33 in 47 Aufnahmen gegen Jürgen Klein.

Die Partie zwischen Lutz Schwab und Lars Günter verflachte nach gutem Beginn mehr und mehr (17:12 in 15, 19:16 in 25, 22:17 in 30). Wie aus dem Nichts gelang Günter eine Serie von 10, Schwab lag mit 24:27 (in 32) zurück. Schwab blieb immer auf Schlagdistanz, konnte aber die 38:40 Niederlage in 46 Aufnahmen nicht mehr verhindern.

Matthieu Franck konnte sich zunächst mit dem Billard überhaupt nicht anfreunden (5:13 in 23, 14:23 in 30). Erst allmählich entwickelte er Gefühl für den Tisch und gewann letztendlich sicher mit 40:33 in 52 Aufnahmen gegen Joachim Bohrer.

Auch Dick Jaspers (im Bild) hatte so manches Problem und zeigte nicht sein gewohntes Spiel (21:10 in 15, 35:28 in 30). In der Partie gegen Jérôme Riotto beendete er in der 34. Aufnahme die Partie zum 40:30 Erfolg.  

© Rainer Selgrath


7. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
13.01.2024Gast:BC Großrosseln2

Saarderby vor großer Kulisse

Zum Vorrundenabschluss gab es das Saarderby gegen Großrosseln, das sich einer guten Zuschauerresonanz beider Clubs erfreute.

Christian Schwerdtfeger (oben) hatte es mit Jürgen Klein zu tun, gegen den er kürzlich im Oberligaspiel noch deutlich unterlegen war.

Von Beginn an zeigte C. Schwerdtfeger, dass er gut vorbereitet war. So führte er zur Halbzeit mit 21:14 in 14 Aufnahmen. Nach 41 Aufnahmen hatte er beim 39:30 den ersten Matchball, den er vergab. Klein kam immer näher und hatte dann selbst die Chance auf den 40. Punkt. Dieser misslang, und C. Schwerdtfeger beendete dann die Partie in der 46. Aufnahme zum knappen 40:39.

Lutz Schwab spielte gegen Lars Günter, der sich in guter Form zeigte. Trotz ansprechender Leistung gelang es Schwab nicht, seinen Gegner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Er verlor mit 32:40 in 34 Aufnahmen.

Seinen ersten Einsatz in dieser Saison feierte Matthieu Franck gegen Joachim Bohrer. In einer zähen Partie kam er nur langsam ins Rollen und führte mit 15:10 in 22. Bohrer konterte und lag nach 38 Aufnahmen mit 27:25 vorne. Das Finale gehörte dann dem jungen Lothringer. Nach 52 Aufnahmen stand der  40:37 Erfolg fest.

Keine Blöße gab sich Dick Jaspers gegen Jérôme Riotto (17:5 in 6, 23:11 in 12). In der 19. Aufnahme stieß Jaspers standesgemäß mit einer Serie von 10 aus.

© Rainer Selgrath


6. SpieltagHeim:BC Landau/Isar4
17.12.2023Gast:BC St. Wendel4

Adam Kozak rettet Unentschieden

Auch in Landau/Isar wollte Lutz Schwab gegen Philipp Hreczuch nicht viel gelingen. Schnell lag er deutlich zurück (4:17 in 10, 12:25 in 20). Bei Schwab ging dann rein gar nichts mehr während sein Gegner das hohe Niveau halten konnte. Endstand 14:40 in 33 Aufnahmen.


Am hinteren Paarkreuz Lutz Schwab, links und Daniel Schwerdtfeger rechts

Auch Daniel Schwerdtfeger lag nach ausgeglichenem Beginn (6:5 in 5, 8:8 in 12) gegen Christian Bichler im Hintertreffen (13:14 in 20, 20:27 in 30). In den Aufnahmen 32-34 gelangen Schwerdtfeger Serien von 4,6 und 2, die ihm eine 35:29 Führung einbrachten. Die Partie blieb spannend (37:36 in 43), bis Schwerdtfeger die finale Serie von 3 setzte. Der letzte Punkt war ein von Daniel angesagter Fuchs, typisch für ihn. Nach 44 Aufnahmen stand der 40:36 Erfolg fest.


Adam Kozak voll konzentriert.

Adam Kozak startete schwer in seine Partie gegen den Österreicher Claus Maurer (2:6 in 8). Danach fand er zu seinem Spiel und führte deutlich mit 33:19 in 31 Aufnahmen. Eine schwächere Phase von ihm und sein Gegner witterte Morgenluft (36:31 in 41). Kozak behielt die Konzentration und beendete die Partie in der 43. Aufnahme zum 40:33. Ein schöner Erfolg für Adam und St. Wendel. Wie jeder Debütant hatte er sich selbst enorm unter Druck gesetzt.

 

Radovan Hajek hatte es mit Wolfgang Zenkner zu tun, dem zu Beginn zwei Serien von 8 und 5 gelangen, Hajek lag 10:16 in 10 zurück. Auch die vorübergehende 26:19 Führung in 20 ließ Zenkner nicht einknicken. Über 30:31 in 30 zum 31:38 in 35 ging es dann zum 36:40, Hajek verlor knapp in 38 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


5. SpieltagHeim:BC Regensburg4
16.12.2023Gast:BC St. Wendel4

Schwab und Schwerdtfeger erfolgreich

In Regensburg hatte Lutz Schwab gegen den Nachwuchsspieler Lucas Egert anzutreten. Schwab tat sich von Anfang an schwer (Anfangsstoß ausgelassen) und lag gegen den unbekümmert aufspielenden Youngster schnell zurück (6:10 in 10, 10:16 in 20). In der Folge gelangen einige Punkte, so dass Schab deutlich mit 29:21 in 44 Aufnahmen führte. Eine schwache Phase und Schwab lag nach 56 Aufnahmen mit 32:33 zurück. Erst jetzt zeigte er Siegermentalität und machte bis in die 60. Aufnahme 38 Punkte, Egert ließ den Nachstoß aus= 38:34.

 Am Nachbartisch kam es zum Dauerbrenner zwischen Daniel Schwerdtfeger und Tay-Dien Truong. Die Führung von Schwerdtfeger (10:3 in 10, 23:15 in 20, 28:24 in 30) hielt bis zur 38. Aufnahme, dann stand es 31:31. Aber Daniel Schwerdtfeger zeigte sich erneut nervenstark, mit 4,0,0,3,2 beendete er die Partie in der 43. Aufnahme zum 40:35-Erfolg.


Daniel in seinem Spiel gegen Tay-Dien Truong

 

In der zweiten Runde trat erstmals Adam Kozak für St. Wendel an, zusammen mit seinem tschechischen Landsmann Radovan Hajek am vorderen Paarkreuz. Gegner waren zwei Österreicher: Herbert Szivacz und Manfred Müller. Kozak spielte ambitioniert, traf aber auf Müller, der einen Sahnetag erwischt hatte. Kozak lag von Beginn an im Hintertreffen (8:12 in 10, 19:25 in 20, 23:35 in 25). Die Partie war nach 29 Aufnahmen beendet, Kozak verlor mit 24:40, ohne enttäuscht zu haben.


Erstmals mit 2 Tschechen (Hajek links, Kozak rechts)

Nicht besser erging es Radovan Hajek: Nach 10 Aufnahmen lag er mit 9:15 zurück und musste dann sehen, wie Szivacz immer sicherer wurde (Serien von 5,10,3,4). Am Ende stand eine 16:40 Niederlage in 20 Aufnahmen.

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