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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/2005 & 2018/201921.09.2020 05:33
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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

1302.02.2020 Bittere Niederlage
1201.02.2020 Schwächste Saisonleistung
1119.01.2020 Niederlage gegen Schlusslicht
1018.01.2020 Misslungener Rückrundenauftakt

Aktuelle Billard-News

WIEDERERÖFFNUNG am 1. September

30.08.2020

Nach der durch Corona bedingten Schließung des "Billard für Alle" wird am 1.September, ab 17:00 Uhr das Lokal wiedereröffnet. Gastronomie und Billard stehen wieder zur Verfügung. Die zu berücksichtigenden Coronabestimmungen sind gut sichtbar ausgehängt. Wir freuen uns auf das Wiedersehen.


Das Nonplusultra der Oberliga Dreiband

29.07.2020

Der Meister der Saison 2019/2020 in der Oberliga Dreiband ist die zweite Mannschaft des Billard Club St. Wendel.

Nach der für die Wertung festgelegten Hinrunde lag die Meistermannschaft mit 13:1 Punkten knapp vor dem BC Pirmasens. Ohne Niederlage blieben Stefan Hirt (6 Spiele, 6 Siege) und Fritz Günther (7 Spiele, 6 Siege und 1 Unentschieden).

Es ist dies der 7. Titel in Folge mit einer absolut beeindruckenden Bilanz:

Seit dem Start der BVS-Oberliga Dreiband hat der BC St. Wendel 2 insgesamt 91 Spiele absolviert und dabei 78 Siege erreicht bei 12 Unentschieden und lediglich einer Niederlage. Diese Niederlage datiert vom 13. Mai 2016 und bedeutet, dass das Team seit nunmehr 49 Spielen ungeschlagen ist.

Die meisten Einsätze hatten Stefan Hirt mit 85 und der beachtlichen Bilanz von 74 Siegen, 3 Unentschieden und nur 8 Niederlagen, Klaus Müller mit 84 und Werner Herges mit 79 Spielen.

Viel Erfolg für die bevorstehende Saison!       RS


2 Neue für die Bundesliga

02.07.2020

In der letzten Saison war festzustellen, dass St. Wendel bei den ausländischen Spielern nicht breit genug aufgestellt war. Nachdem nun die Erstligazugehörigkeit feststeht, hat man deshalb von Vereinsseite schnell reagiert.  Die so erfolgreiche Mannschaft, die die Saison mit einem nicht für möglich gehaltenen 7. Platz beendet hat geht auch kommende Saison für St. Wendel an den Start.

Zudem kann der Club zwei Neuverpflichtungen für die Saison 2020/21 präsentieren, die den Bundesligakader ergänzen werden.

Der 39jährige Frederic Mottet aus Lüttich ist aktueller Fünfter der belgischen Dreibandmeisterschaft.
Zu seiner sportlichen Vita gehört der Titel bei den Junioren-Europameisterschaften 2001 und zahlreiche belgische Meisterschaften im Jugendbereich sowie zwei Podiumsplätze bei den Senioren.


Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium wird der 26jährige Ingenieur Matthieu Franck aus Fameck/Lothringen wieder mehr Zeit ins Dreibandspiel investieren.
Er wurde 2015 Vize-Europameister bei den Junioren und hat zwei Mal die frz. Jugendmeisterschaften (die letzte in 2015 in einem hochdramatischen Finale gegen Gwendal Maréchal) gewonnen.

In St. Wendel ist man froh, so schnell eine Lösung gefunden zu haben. Für beide Neuzugänge gilt:

BIENVENUE au club de billard de St. Wendel


Der BC St. Wendel bleibt erstklassig

01.07.2020

Lange mussten wir warten, wie es mit der im März abgebrochenen Saison weitergeht. 3 Tage vor Ende des Sportjahres wurde auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung der DBU in Herne beschlossen, die Saison abzubrechen und die Tabellenstände nach Abschluss der Hinrunde als Endstand zu werten.

St. Wendel belegt nach dieser Entscheidung im Endklassement einen hervorragenden 7. Platz, zwei Punkte vor dem Saarrivalen aus Elversberg. Absteiger sind der BC Nied aus Frankfurt und der BC Höntrop aus Bochum.

St. Wendel darf sich auf eine weitere Saison in der Königsklasse freuen.

Die Entscheidung, die Saison abzubrechen war eigentlich unumgänglich, die Wertung der Vorrunde logisch, da erst 1 Drittel der Rückrundenspiele absolviert wurde. Für St. Wendel standen noch Begegnungen mit 5 Teams aus, gegen die in der Vorrunde 7 Punkte geholt wurden.

Gleichzeitig wurde die Umstellung des Sportjahres auf das Kalenderjahr mehrheitlich abgelehnt. St. Wendel hatte sich im Vorfeld für eine Beibehaltung der bisherigen Regelung ausgesprochen. Die Diskussion über diese Umstellung hatte auch auf Grund der unglücklichen Vorstellung des DBU-Sportrates die deutsche Billardszene gehörig in Aufruhr versetzt.

Bei St. Wendel haben die Planungen bezüglich der Finanzen und der Zusammenstellung des Spielerkaders für die Saison 2020/21 bereits begonnen


BCW-Historie vor 10 Jahren-27. Juni 2010

28.06.2020

Fragt man Fußballfans bezüglich des Datums 27.06.2010, so werden direkt Erinnerungen wach an das Achtelfinale der WM 2010 in Südafrika und das glanzvolle 4:1 gegen England.

Werden Billardfans gefragt, speziell aus der südwestdeutschen Ecke, so kommt direkt der Hinweis auf St. Wendel.

















Vom 24. – 27. Juni 2010 fand die Europameisterschaft Dreiband im Saalbau von St. Wendel statt, ausgerichtet vom BC St. Wendel und der Kreisstadt St. Wendel unter ihrem umtriebigen Bürgermeister Klaus Bouillon.

32 Teilnehmer aus 21 Nationen (u.a. aus Finnland, Kroatien, Zypern und Israel) gingen in 8 Gruppen an den Start.

Die größte Überraschung der Vorrunde war die Qualifikation des Zyprers Christakis Christoforou, der den Franzosen Jeremy Bury ausschaltete.

Die deutschen Hoffnungen trug Martin Horn, der im Achtelfinale den Belgier Frederic Caudron in einem 5-Satz Krimi aus dem Rennen warf. Für Horn war dann gegen einen überragend aufspielenden Dick Jaspers Endstation. Jaspers beendete den 1. Satz in der 2. Aufnahme mit 15, den zweiten gewann er in einer Aufnahme, den dritten dann in „lediglich“ 11 Aufnahmen = 3,124.

Die beiden Halbfinals Jaspers (NL) gegen Marco Zanetti (IT) und Eddy Merckx (BE) gegen Tayfun Tasdemir (TR) endeten mit knappen 5-Satz Erfolgen von Jaspers und Merckx. Auch das Finale war hart umkämpft. Nach 1:2 Satzrückstand gewann Jaspers gegen Merckx die Sätze 4 und 5 in 2 und 3 Aufnahmen und wurde verdienter Europameister mit allen Bestleistungen.

Dick Jaspers blieb wenig Zeit zur Feier, die Sportarena des SR-Fernsehens wartete bereits auf seinen Auftritt im Studio in Saarbrücken.  RS


Sportjahr = Kalenderjahr im BVS

29.04.2020

Der Billard-Club St. Wendel hat sich zum Thema -Sportjahr gleich Kalenderjahr auf Landesebene-positioniert.

St. Wendel hat gegenüber dem BVS-Vorstand wie folgt argumentiert (Originaltext der Mail vom 29.04.2020):

Sehr geehrter Herr Präsident,

der Billard-Club St. Wendel ist gegen die Umstellung des Sportjahres auf das Kalenderjahr.

Im Schreiben der DBU vom 21.04., welches an alle Landesverbände (aber auch die Vereine im DBU-Sportbetrieb) versandt wurde, ist u.a. die vorbereitete Terminplanung aufgeführt.

Darin ist festgehalten, dass die Bereitschaftserklärung (Teilnahme Bundesliga inkl. Aufstiegsbewerber) bis 30.09. zu erfolgen hat, alle möglichen Relegationen im Oktober gespielt sein müssen und der Rahmenterminplan DBU im Oktober veröffentlicht wird.

Dies bedeutet für unsere obersten weiterführenden Ligen im Pool, Snooker und Dreiband, dass die Saison bis Ende September abzuschließen ist, um auch den BVS-Vereinen der Oberligen die Möglichkeit zu bieten, am Spielbetrieb auf Bundesebene teilzunehmen. Für den Aufstieg ist es ein Unterschied, ob die Mannschaft Tabellenführer ist oder nicht, eine Pro-Forma-Meldung zur Fristwahrung nützt nichts.

Dies hätte für die OL-Spieler (BC St. Wendel im Dreiband und Pool) zur Folge: kein BVS-Ligaspielbetrieb im Oktober, November, Dezember.

Unserer Auffassung nach bringt der Wechsel mit den bekannten Argumenten nichts. Gerade für die Oberligen hieße dies, Spielrunde 2021 bis z.B. Ende Juni, 6 Wochen Sommerpause (Mitte August), Abschluss ca. 20. September, spielfrei bis Jahresende.

Wir spielen lieber im Oktober und November als im Sommer.

Wir möchten nochmals darauf hinweisen (Begründung für Umstellung, DBU Schreiben ab Seite 2 unten): UMB und CEB, sowie die nationalen Verbände (dies gilt auch für Pool und Snooker) aus Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Holland, Belgien haben ein vom Kalenderjahr abweichendes Sportjahr.

Mit freundlichen Grüßen

Für den Vorstand             

Rainer Selgrath, Schriftführer BC St. Wendel

Meinung RS: Leider ist die Frist zur Stellungnahme bei einem solch wichtigen Thema doch sehr kurz. Vielleicht würde auch ein einfaches Votum ohne Vorgaben ein repräsentativeres Meinungsbild ergeben.


Billard für Alle - geschlossen

17.03.2020

Billard für Alle

zum Schutz unserer Mitarbeiter ab heute und bis auf Weiteres geschlossen!

Bleibt Gesund!


Spielbetrieb im BVS und der DBU ab 13.03. ausgesetzt.

15.03.2020

Nachdem die großen europäischen Billardverbände der Niederlande (am 11.03.) und Belgien (12.03.) den gesamten nationalen Spielbetrieb gestoppt hatten, folgten die Nationalverbände aus Frankreich, Griechenland, der Türkei etc. dieser Maßnahme, nur die Deutsche Billard Union (DBU) nicht.

Am frühen Freitagmorgen wurde von Seiten der DBU noch mitgeteilt, dass die DBU sich mit den Landesverbänden am Wochenende beraten wolle: „ wir  hoffen am 16.03.2020 eine abschließende Regelung veröffentlichen zu können. Bis dahin gilt, dass der Sportbetrieb zunächst noch aufrecht erhalten bleiben kann".

Dies stellte den Billard Club St. Wendel vor eine schwierige Entscheidung, da am 14.03. in Berlin und am 15.03. in Magdeburg gespielt werden sollte. Die Zugfahrt für Lutz Schwab, Daniel Schwerdtfeger und Rainer Selgrath (musste kurzfristig für Radovan Hajek einspringen, der nicht mehr aus-/einreisen durfte) war gebucht. Abfahrt am 13.03. ab St. Wendel 09:23 Uhr. Jérôme Barbeillon hatte den Flug von Paris nach Berlin für Freitagmittag gebucht.

Der Vorstand des BC St. Wendel hat dann die Entscheidung getroffen, das Spiel abzusagen und die DBU darüber wie folgt informiert: „Für uns steht die Gesundheit unserer Spieler über allem. In der momentanen Lage unsere Spieler nach Berlin und Magdeburg reisen zu lassen ist für den BC St. Wendel unverantwortlich“.

Die Mannschaft erhielt diese Entscheidung im St. Wendeler Bahnhof, Daniel Schwerdtfeger saß bereits im Zug.

Am Freitag um 18:05 Uhr kam dann die Information der DBU, dass der Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung bis auf unbestimmte Zeit ausgesetzt wird. Zu diesem Zeitpunkt wären alle Spieler im Hotel in Berlin gewesen. Das war sicherlich kein Ruhmesblatt für die DBU zumal keine Mindestdauer mitgeteilt wurde: am 28. April steht das Saarderby zwischen Elversberg und St. Wendel auf dem Programm.

Wesentlich konsequenter die Haltung des Billard Verbands Saar der als erster Landesverband am Freitagmorgen den gesamten Spielbetrieb im Saarland bis zum 26. April aussetzte. Dem BVS folgten umgehend andere LV’s, bevor dann die DBU reagierte.    RS


Großer Bahnhof zum Abschied

25.12.2019

Zahlreiche Freunde hatten sich am 22. Dezember im „Billard für Alle“ eingefunden, um unsere Nid offiziell zu verabschieden. Nid wird am 28. Dezember Deutschland verlassen und in ihre Heimat Thailand zurückkehren.

 Vor 25 Jahren hat Nid begonnen, in der Gastronomie unseres jeweiligen Vereinslokals zu arbeiten. Beginnend im „Billard, Squash & Fun“ hat sie über das „Billard Bistro Bogart’s“ bis zum „Billard für Alle“ dem Billard Club St. Wendel die Treue gehalten.

Man kann sich nicht erinnern, Nid jemals missgelaunt gesehen zu haben. Ihre offene und positive Art hat alle beindruckt. Kein Weg war ihr zu weit, keine Arbeit zu viel. Es fällt schwer, sich unser Vereinslokal ohne Nid vorzustellen.

Wir wünschen unserer Nid im neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute im Kreise ihrer Familie.

TAUSEND DANK für alles liebe Nid, Du bleibst unvergessen


FROHE WEIHNACHTEN, MERRY CHRISTMAS, FELIZ NAVIDAD, JOYEUX NOËL

24.12.2019



Aktuelle Spielberichte
unserer
Bundesliga Dreiband-Mannschaft

Saison 2019/20 1. Bundesliga Dreiband

verfasst von Rainer Selgrath

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13. SpieltagHeim:BC St. Wendel3
02.02.2020Gast:BC Nied5

Bittere Niederlage

Daniel Schwerdtfeger  war nach der 12:9 Führung in 9 Aufnahmen völlig von der Rolle. Nach 27 Aufnahmen lag er gegen Heiko Roth mit 18:25 zurück. Schwerdtfeger kämpfte sich heran und führte in der 35. Aufnahme mit 26:25. Was dann kam war tolles Dreiband unter größter Nervenanspannung: Roth gelangen 5, die Schwerdtfeger umgehend mit 6 konterte. In der 38. Aufnahme dann Roth mit 7, Schwerdtfeger lag nach 39 Aufnahmen mit 33:38 Aufnahmen zurück. Er ließ aber nicht locker und beendete mit 3 und 4 die Partie. Im Nachstoß gelangen Roth dann die 2 Punkte zum leistungsgerechten 40:40 in 41 Aufnahmen.

Lutz Schwab hatte es im „Pfälzer Duell“ mit dem wieder erstarkten Patrick Sofsky zu tun. Zu Beginn noch verhalten (9:5 in 10, 16:10 in 21), ließ sich Schwab auch durch leichtfertig gespielte Bälle nicht entmutigen. Es geling ihm, die Fehlerquote zu minimieren, so dass nach 35 Aufnahmen die einseitige Partie mit 40:24 beendet war. Der 3:1 Zwischenstand versprach Spannung bis zum Schluss.

Das Spitzenspiel zwischen Jérôme Barbeillon und Michael Nilsson wurde den Erwartungen voll und ganz gerecht. Nach 7 Aufnahmen lag Barbeillon mit 12:20 zurück, nach 12 mit 21:29. Er kämpfte sich heran und lag nach 20 Aufnahmen erstmals in Führung, hauchdünn mit 34:33. In der Schlussphase war es der Schwede, der die Partie mit Serien von 5 und 2 zu seinen Gunsten entschied. Endstand 34:40 in 22 Aufnahmen.

Die Partie am Nachbartisch war mit zunehmender Spieldauer mehr und mehr von Nervosität geprägt. Nach 24 Aufnahmen führte Radovan Hajek mit 28:23 gegen Rui Costa. In den Aufnahmen 34 und 35 gelangen dem Portugiesen in Diensten der Hessen jeweils 5 Punkte zum 37:30. Hajek stemmte sich gegen die Niederlage und konnte dank einer Serie von 6 zum 38:38 ausgleichen. Am Ende war es Costa, der seine Nerven besser unter Kontrolle hatte, Hajek verlor denkbar knapp mit 38:40 (42 Aufnahmen). Schlussendlich verlor St. Wendel unglücklich mit 3:5. Ein mehr als schwacher Trost war der MGD von 1,086 zu 1,029 zu Gunsten der St. Wendeler.

© Rainer Selgrath


12. SpieltagHeim:BC St. Wendel1
01.02.2020Gast:BCC Witten7

Schwächste Saisonleistung

Nach gutem Beginn (9:3 in 5) von Daniel Schwerdtfeger war seine Partie gegen Volker Baten ein einziges Auf und Ab (10:9 in 14, 24:20 in 22, 25:28 in 30). Beim Stande von 32:31 loste Schwerdtfeger eine schwierige Position, die anschließende Stellung ließ er leichtfertig aus. Baten „bedankte“ sich mit 4 und kontrollierte ab diesem Zeitpunkt das Geschehen. Schwerdtfeger verlor mit 35:40 in 42 Aufnahmen.

Lutz Schwab geriet von Anfang an ins Hintertreffen gegen Murat Gökmen (7:9 in 8, 11:20 in 20, 17:31 in 30). Mit einer seiner schwächsten Leistungen in dieser Saison verlor er deutlich mit 26:40 in 35 Aufnahmen.

Gegen den momentan in Bestform befindlichen Ronny Lindemann war Radovan Hajek chancenlos (7:17 in 10, 18:31 in 20) und unterlag mit 29:40 in 29 Aufnahmen.

Das Spitzenspiel zwischen Jérôme Barbeillon und Jacob Haack-Sörensen wurde leider seinem Namen nicht gerecht. Nach 42 Aufnahmen hatte Haack-Sörensen die Partie beendet, Barbeillon gelangen die notwendigen 2 Punkte zum Unentschieden.

© Rainer Selgrath


11. SpieltagHeim:Elfenbein Höntrop6
19.01.2020Gast:BC St. Wendel2

Niederlage gegen Schlusslicht

Die Partie von Daniel Schwerdtfeger gegen Sebastian Rob begann verheißungsvoll: 15:10 in 7. Aber schon zu Beginn zeigte sich, dass der Holländer in Wattenscheider Diensten nicht abzuschütteln war. So ging es von 21:18 in 16 über 27:29 in 24 zum 33:31 in 29. Danach hatte Schwerdtfeger kein Glück: ein schwerer Ball knapp ausgelassen, dem Gegner eine machbare Position hinterlassen. Und der nutzte die Chancen erstaunlich abgeklärt. Schwerdtfeger verlor mit 34:40 in 32 gegen den starken Ersatzmann.

Einen rabenschwarzen Tag hatte Lutz Schwab erwischt. Brillanten Punkten folgten einfachste Fehler. Nach 34 Aufnahmen hatte Schwab mit 22:40 gegen Matthias Meske verloren.

Radovan Hajek lag nach 10 Aufnahmen knapp mit 13:14 zurück, nach 23 Aufnahmen führte er mit 27:26. Starke 3 Aufnahmen (4, 3, 6) führten zum klaren 40:28 Erfolg mit Saisonbestleistung gegen Kersten Reinartz.

Jérôme Barbeillon hatte es mit Martin Spoormans zu tun, der zwei Wochen zuvor mit Siegen gegen Martin Horn und Dick Jaspers überraschen konnte. Nach dem 9:9 (in 10) stieg Spoormans mit einem Fuchs in eine Serie ein, dem kurz darauf ein weiterer folgte. Unbeirrt steigerte der Belgier seine Serie auf 14, Barbeillon lag mit 9:23 zurück. Dies schien Barbeillon nicht sonderlich zu irritieren. Nach dem 21:30 (in 21) gelangen ihm Serien von 3,1,4,3,5 (der 6. blieb ganz unglücklich aus) zur zwischenzeitlichen 37:35 Führung. Scheinbar unbeeindruckt ging Spoormans an den Tisch und machte die ausstehenden 5 Punkte; Barbeillon verlor mit 37:40 in 26 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


10. SpieltagHeim:Bottroper BA7
18.01.2020Gast:BC St. Wendel1

Misslungener Rückrundenauftakt

Die Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und dem Dreibandtalent Tom Löwe verlief überwiegend ausgeglichen (12: 15 in 10, 24:27 in 20).Nach 30:37 in 27 Aufnahmen kam Schwerdtfeger auf 35:37. In der danach von Nervosität und Defensivspiel geprägten Phase war es der Bottroper, der die entscheidenden Punkte machte. Endstand 35:40 in 36 Aufnahmen.

Am Nachbartisch hatte es Lutz Schwab mit dem seit seinem überraschenden 3. Platz bei den Belgischen Meisterschaften auf Wolke 7 schwebenden Francis Forton zu tun. Ehe er sich versah lag Schwab mit 9:24 in 9 sowie 19:33 in 13 Aufnahmen zurück. Erst beim Stande von 26:38 in 19 schwächelte der Belgier. Schwab kam noch auf 32:38 ran, die Aufholjagd war aber nicht von Erfolg gekrönt. Schwab verlor mit 32:40 in 26.

Radovan Hajek musste wie im Hinspiel gegen Deutschlands erfolgreichsten aktiven Dreibandspieler Christian Rudolph antreten. Im Hinspiel noch ohne Chance, lieferte Hajek dieses Mal einen großen Kampf ab: 9:18 in 10, 17:26 in 15, 30:31 in 21. In der 25. Aufnahme beim Stande von 33:34 gelang ihm eine Serie von 5, und plötzlich war die Unsicherheit wieder da. Letztendlich gelang dem Tschechen, der trotz eines Todesfalls in der Familie sein Team nicht im Stich lassen wollte, im Nachstoß der 30. Aufnahme das Unentschieden. Für St. Wendel zu wenig, war die Niederlage damit besiegelt. Wie so oft hat sich Hajek nicht für sein gutes Spiel belohnt.

Die Partie am Nachbartisch zwischen Jérôme Barbeillon und Ronny Brants war ebenfalls eine ganz enge Kiste. Über 15:16 in 10, 27:30 in 17 ging es zum 33:35 in 24 Aufnahmen. Barbeillon, der Nachstoß hatte setzte zur finalen Serie an. 5 waren bereits erreicht als er einen einfachen Ball ausließ. Brants beendete die Partie mit 5, dem frustrierten Barbeillon gelang im Nachstoß nur ein Punkt womit die 39:40 Niederlage in 26 Aufnahmen besiegelt war. Eine bittere 1:7 Niederlage stand am Ende zu Buche; ein Unentschieden hätten sich die St. Wendeler eigentlich verdient gehabt.

© Rainer Selgrath


9. SpieltagHeim:BC Stuttgart4
05.01.2020Gast:BC St. Wendel4

Überraschender Punktgewinn

Eine äußerst zähe Angelegenheit war die Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Ramazan Durdu. Das Hauptaugenmerk lag bei beiden Akteuren auf der Defensive. Bis zum 31:32 nach 38 Aufnahmen wechselte die Führung nur geringfügig. Dem Stuttgarter gelang die vorentscheidende Serie von 5, die Schwerdtfeger nicht mehr kontern konnte. Endergebnis: 35:40 in 43.

Nach verhaltenem Start (6 zu 4 in 10) legte Lutz Schwab so richtig los. Nach 25 Aufnahmen führte er mit 37:23 gegen Nami Van Tran. Danach ein kompletter Bruch, einfache Positionen wurden nicht gelöst, die Aufnahmen verstrichen. Erst nach 37 Aufnahmen war Schluss zum trotzdem ungefährdeten 40:34.

Trotz ansprechender Leistung hatte Radovan Hajek keine echte Chance gegen den türkischen Topspieler Can Capak. Nach 9 Aufnahmen lag Hajek mit 7 Punkten zurück (11:18, danach 20:29 in 15, 28:35 in 22). Der Rückstand blieb bis zum 33:40 in 25 gleich.

Die Hoffnungen auf einen Punktgewinn ruhten wie so oft auf Jérôme Barbeillon. Er musste allerdings gegen Gökhan Salman ran, der bis zu diesem Spiel mit einem GD von 1,538 glänzte (Nr. 10 der aktuellen Bundesligarangliste). Barbeillon tat sich sehr schwer mit dem Material, wurde ein Punkt gemacht lag keine Fortsetzung da. Zudem entwickelte sich das Spiel mit zunehmender Ballzahl (1:10 in 2, 18:21 in 20, 23:29 in 25, 29:33 in 31) zu einer Abwehrschlacht. Nach 35:35 in 38, wurde der Druck auf Barbeillon immer größer, da Salman Nachstoß hatte. Doch nicht zum ersten Mal bewies Barbeillon seine Nervenstärke. Als es notwendig wurde gelang ihm eine perfekt gespielte Serie von 5. Die 40 Punkte waren gemacht, Salman hatte noch die Chance auf das Unentschieden und den damit verbundenen Sieg seines Teams. 1,2,3, dann ein durchaus machbarer Ball, der kurz vor der Karambolage mit Ball 3 stoppte. Sieg für Barbeillon, Unentschieden für das Team. Ein gerechtes Unentschieden, mit dem Punktgewinn zum Vorrundenabschluss hatte St. Wendel nicht unbedingt gerechnet.

© Rainer Selgrath


8. SpieltagHeim:BC München6
04.01.2020Gast:BC St. Wendel2

Keine Normalform = kein Punkt

Beim Meisterschaftsfavoriten begann Daniel Schwerdtfeger erneut bärenstark. Nach 8 Aufnahmen führte er mit 24:0 gegen den ehemaligen Deutschen Meister Christos Christodoulidis. Was danach kam war eine Blaupause des Spiels gegen Elversberg. Nach 26 Aufnahmen 37:16, quälende 14 Aufnahmen später war dann der Sieg mit 40:27 perfekt.

Gegen seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Hansi Schirmbrand kam Lutz Schwab erst in die Partie als es eigentlich schon zu spät war: 12:31 in 23. Danach gelangen ihm einige kleinere Serien, nach 39 Aufnahmen stand es 36:38, Schirmbrand machte die fehlenden 2, Lutz ließ leider den Nachstoß aus (36:40 in 40).

Radovan Hajek musste nach 10 Aufnahmen (8:8) mit ansehen, wie sein Gegner Kostas Kokkoris immer sicherer wurde (14: 25 in 20, 36:24 in 30). Nach 32 Aufnahmen hatte Hajek mit 26:40 verloren.

Bis zur 17. Aufnahme konnte Jérôme Barbeillon mit dem Weltranglisten-16. Cenet Lütfi mithalten (18:18). Danach drehte der Türke auf (23:34 in 22) und Barbeillon hatte keine Chance mehr. Nach 26 Aufnahmen verlor er mit 25:40.

St. Wendel spielte deutlich unter Normalform (3 Spieler unter 1,00), was bei einem Gegner dieses Kalibers zwangsläufig zur Niederlage führt.

© Rainer Selgrath


7. SpieltagHeim:BC St. Wendel5
23.11.2019Gast:BC Elversberg3

Dramatisches Finale im Saarderby

Beim Saarderby zwischen dem 7fachen Deutschen Meister aus Elversberg und dem Aufsteiger war die Favoritenrolle klar, St. Wendel fühlte sich in der Außenseiterrolle wohl. Auf Wunsch von Elversberg wurde die Partie zwischen Radovan Hájek und Jef Philipoom vorgezogen, die andere Partie des 1. Durchgangs war Daniel Schwerdtfeger gegen Volker Marx.

Im voll besetzten Billardsaal begann Daniel Schwerdtfeger bärenstark: Vom Anstoß weg 10, nach 5 Aufnahmen führte er mit 20:4. Dann war der Dampf raus, die Partie plätscherte vor sich hin bis der ungefährdete 40:27 Erfolg in 41 Aufnahmen für Schwerdtfeger feststand.

Auch am Nachbartisch sah es lange nach einem klaren Sieg des Favoriten Jef Philipoom aus, denn Radovan Hájek lag in der 26. Aufnahme mit 24:37 zurück. 4 Aufnahmen später führte der Tscheche plötzlich mit 38:37. Philipoom beendete die Partie nervenstark in der 30. Aufnahme, Hájek blieb der Nachtstoß. Dieser gelang mit viel Glück, die Position danach war schwierig, der Punkt blieb aus. Am Ende stand eine bittere 39:40 Niederlage. 

Das mit Spannung erwartete Duell der beiden besten saarländischen Dreibandspieler Lutz Schwab und dem Elversberger Klaus Bosel konnte bis zur 22. Aufnahmen die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Schwab führte zu diesem Zeitpunkt mit 19:13. Dann nahm die Partie Fahrt auf, Schwab baute seinen Vorsprung auf 37:28 (29 Aufnahmen) aus. In der 33. Aufnahme war dann Schluss, Schwabs 40:30 Erfolg brachte seinem Team das insgeheim erhoffte Unentschieden.

Ging da noch mehr für St. Wendel? Danach sah es lange nicht aus, da der Elversberger Peter Ceulemans gegen St. Wendels Jérôme Barbeillon keine Schwäche zeigte (20:10 in 10, 37:29 in 25). Als die Partie am Nachbartisch beendet war und St. Wendel mit 4:2 führte, zeigte Ceulemans erstmals Nerven, Barbeillon wirkte beflügelt. Nach 31 Aufnahmen stand es 38:38, in der 32. Aufnahme beendete der Belgier die Partie, Barbeillon blieb der Nachstoß. Dieser gelang mit viel Zittern, die Position danach äußerst schwierig. Sollte der zweite St. Wendeler ebenfalls mit 39:40 verlieren? Nein, Barbeillon löste die Aufgabe spektakulär und erreichte das Unentschieden unter dem tosenden Applaus der einheimischen Fans - der Dreier war perfekt; St. Wendel ist durch diesen 5:3-Erfolg erstmals in der 1. Bundesliga vor Elversberg.

© Rainer Selgrath


6. SpieltagHeim:BC St. Wendel3
20.10.2019Gast:BC International Berlin5

Mit leeren Händen

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Daniel Schwerdtfeger. Nach verhaltenem Beginn (10:9 in 11) wollte nichts mehr gelingen (15:19 in 30, 22:25 in 40, 27:31 in 50).Trotzdem konnte er sich kurz vor Schluss absetzen (38:33 in 58). Hakan Celik konterte mit 6 und 1, Daniel gelang im Nachstoß nur 1 Punkt womit die 39:40 Niederlage besiegelt war. Damit hatte man im St. Wendeler Lager wahrlich nicht gerechnet, zu stark hatte sich Schwerdtfeger bisher zu Hause präsentiert.

Gegen den mit 4 Siegen in die Saison gestarteten amtierenden Deutschen Meister Cengiz Karaca war Lutz Schwab klarer Außenseiter. Zur Pause lag Schwab schier aussichtslos mit 6:23 in der 10. Aufnahme zurück. Wie gut ihm der Sieg vom Vortag getan hatte sah man in der Folge ihm und seinem Spiel an. Vom 17:26 in 17 über 29:29 in 21 übernahm er nach 23 Aufnahmen erstmals die Führung (32:30) und gab diese bis zum 40:34 Erfolg in 29 Aufnahmen nicht mehr ab. Ein bärenstarkes Wochenende von Lutz Schwab.

Einen unerwartet holprigen Beginn legten Jérôme Barbeillon und Martin Horn an den Tag: 6 zu 6 in 9. Danach fand Horn ins Spiel, Barbeillon nicht (14:30 in 17). Das Erwachen von Barbeillon kam zu spät, die dritte Serie von 7 durch Horn brachte die endgültige Entscheidung: Barbeillon verlor mit 32:40 in 26 Aufnahmen.

Nun lagen die St. Wendeler Hoffnungen auf Radovan Hajek, den man gegen Norbert Roestel leicht favorisierte. Nach 15:4-Führung in 16 Aufnahmen durch Hajek kam der Berliner besser ins Spiel (24:22 in 26). Hajek gelang es sich etwas abzusetzen (35:27 in 34) als Roestel mit einer Serie von 8 richtig Spannung in die Begegnung brachte. Hajek kämpfte, hatte aber bei zwei schwierigen Positionen Pech. So kam es wie es kommen musste: Roestel beendete die Partie in der 41. Aufnahme womit der Berliner Sieg feststand. Hajek erreichte noch 3 im Nachstoss zum Unentschieden.

Eine ganz bittere 3:5 Niederlage, kein Punkt gegen die Hauptstädter. Dabei war ein Sieg mehr als im Bereich des Möglichen.

© Rainer Selgrath


5. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
19.10.2019Gast:1. BC Magdeburg2

Sensationssieg gegen den Meister

Auch gegen Markus Schönhoff sah man einen konzentriert agierenden Daniel Schwerdtfeger. In allen bisherigen drei Heimspielen wusste Schwerdtfeger zu überzeugen. Vom Anfangsstoß mit 8 an dominierte er die Partie (15:8 in 10, 28:18 in 20). Nach 31 Aufnahmen gewann er 40:32.

Lutz Schwab begann wie in allen Spielen der bisherigen Saison: wenig Selbstvertrauen, kein Spielfluss, gelegentlich ein Lichtblick. Gegen Michael Puse lag er nach 14 Aufnahmen mit 10:17 zurück, dann eine Serie von 7, dann wieder ein „Loch" (19:20 in 21, 25:26 in 28). Aber irgendwie schaffte Schwab es diesmal, die Kurve zu kriegen: Mit 3,8,1,2,1 beendete er die Partie zum viel umjubelten 40:26 in 33 Aufnahmen.

Das insgeheim erhoffte/erträumte Unentschieden war sicher, ging noch mehr? Wenig wahrscheinlich, dann der Gegner von Radovan Hajek hieß Ömer Karakurt, der von Jérôme Barbeillon Dion Nelin. Hajek lag nach 24 Aufnahmen hoffnungslos mit 14:32 zurück. Er kämpfte sich etwas heran, konnte den jungen Türken aber nicht mehr gefährden und verlor 26:40 nach 28 Aufnahmen.

Zur Pause lag Jérôme Barbeillon mit 9:22 (10 A.) zurück. Auch danach konnte er den 8fachen dänischen Meister nicht richtig in Bedrängnis bringen (17:25 in 15, 30:35 in 23). Dies änderte sich in Aufnahme 24: Barbeillon (mit Nachstoß) verkürzte auf 35:36, übernahm zwei Aufnahmen später erstmals die Führung (39:36). Der Matchball in der 27. Aufnahme wurde von den zahlreichen Anhängern frenetisch gefeiert. Ein Sieg gegen den amtieren Deutschen Meister und aktuellen Tabellenführer vom 1. BC Magdeburg, damit hatte keiner in St. Wendel auch nicht in den kühnsten Träumen gerechnet.

© Rainer Selgrath


4. SpieltagHeim:BCC Witten4
06.10.2019Gast:BC St. Wendel4

Achtungserfolg in Witten

Beim BCC Witten begann man auf Wunsch des Gastgebers mit Brett 1 und 3. Lutz Schwab hatte es mit Murat Gökmen zu tun, der an die großartige Leistung des Vortages anknüpfen konnte. Trotz verbesserten Spiels (12:18 in 10, 35:23 in 20).hatte Schwab keine Chance. Endstand 25:40 in 24 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon fand nach Anfangsschwierigkeiten (Anstoß ausgelassen, 6:13 in 7).allmählich zu seinem Spiel. Beim Stande von 16:26 nach 14 Aufnahmen übernahm er die Initiative und beendete in der 24. Aufnahme die Partie gegen Dave Christiani (40:36), der 4 Punkte im Nachstoß erzielte.

Radovan Hajek gelang zu Beginn seiner Partie gegen Ronny Lindemann fast alles und so führte er nach 14 Aufnahmen mit 28:19. Danach war alles wie umgedreht, Hajek fand jedes Loch und Lindemann kam in die Partie zurück (31:29 in 23). Wie gut Lindemann jetzt im Spiel war zeigte er in der 24. Aufnahme in der ihm eine perfekt gespielte Serie von 11 (Chapeau Ronny!) gelang. Die 31:40 Niederlage von Radovan Hajek war damit besiegelt.

Nun lag es an St. Wendels Youngster, das erhoffte Unentschieden für sein Team klar zu machen. Aber Daniel Schwerdtfeger mühte sich an diesem Tag von Punkt zu Punkt (6:9 in 10, 13:15 in 20, 19:24 in 30). Auch danach kam kein Spielfluss auf, da beide Akteure ihr Heil in der Defensive suchten. Beim Stande von 37:36 beendete Schwerdtfeger mit 3 die Partie. Viel länger durfte er auch nicht warten, da Volker Baten noch den Nachstoß hatte. Dem gelang nur 1 Punkt, so dass der 40:37 Erfolg vom St. Wendeler Team bejubelt werden konnte.(Das Daumen drücken von Familie Stock aus Lüdespert hat geholfen, DANKE). Ein wichtiges Lebenszeichen des Aufsteigers.

© Rainer Selgrath


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BUNDESLIGATERMIN am

20.09. gegen Weywwiesen (mit Christian Rudolph)

 



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