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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/200524.10.2017 09:52
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Der Spielbericht


6. SpieltagHeim:BC Feldmark 34 I6
19.10.2003Gast:BC St. Wendel I2

Feldmark 34 I : BC St. Wendel I - 6:2

Am anderen Morgen ging es zu einem der drei Topfavoriten um die Meisterschaft in der 1. Bundesliga Dreiband, dem BC Feldmark Gelsenkirchen. Dem Wunsch der Gelsenkir-chener auf eine Änderung der Partiefolge hatte St. Wendel entsprochen. So musste Barbeillon gleich im ersten Durchgang ran, gegen keinen geringeren als den mehrfachen deutschen Dreibandmeister Martin Horn. Trotz ansprechender Leistung war gegen den großartig aufspielenden Horn kein Kraut ge-wachsen. Barbeillon verlor mit 30:50 in 26 Aufnahmen. Die St. Wendeler Hoffnungen ruhten wieder ein Mal auf Klaus Müller. Konnte er die Klasseleistung vom Vortag auch gegen Karl-Heinz Gertzen bringen ?, Ja, er konnte. Müller ließ seinem bedauerns-werten Gegner nicht den Hauch einer Chan-ce und gewann mit wiederum erstklassiger Leistung 40:19 in 32 Aufnahmen. Seine Bilanz ist fast unglaublich: 5 Siege in 5 Spielen. Der 2:2 Zwischenstand ließ noch alles offen, im St. Wendeler Lager gab man sich aber keiner Illusion hin. Die Gegner für Volker Marx und Joachim Bohrer waren klare Favoriten, zudem auf heimischen Tischen. Und so kam es auch. Volker Marx lag gegen das derzeit größte deutsche Dreibandtalent Thorsten Frings schnell mit 5:20 nach 5 Aufnahmen bzw. 12:30 nach 13 Aufnahmen zurück. Am Ende stand eine 27:40 Niederlage in 25 Aufnahmen. Am Nachbartisch das gleiche Szenario, nach 8 Aufnahmen stand es in der Partie von Joachim Bohrer gegen Jens Eggers 23:6 nach 8 Aufnahmen für den Gelsenkirchener. Als Eggers beim Stande von 42:31 eine schwächere Phase hatte, kam St. Wendels Neuzugang heran. Ihm gelang es gar, auf 43:43 gleich zu ziehen. Ein unglücklicher "Klapper" kurz vor der Karambolage ließ Bohrer hadern; die sich ihm bietende Ablage nutzte der Gelsenkirchener zu einer vorentscheidenden Serie von 6. Nach 38 Aufnahmen hatte Bohrer 48:50 verloren. Eine hervorragende Mannschaftsleistung (MGD: 1,198), aber gegen dieses Spitzen-team war dies noch zu wenig. Leider mussten die St. Wendeler die Rückreise ohne Punktgewinn antreten. St. Wendel belegt nun mit 3:7 Punkten den 7. Tabellenplatz. Der nächste Spieltag ist am 15. und 16. November. In St. Wendel werden dann die Teams von Duisburg um Eddy Merckx und Jürgen Kühl, sowie von Hasselt um Ex-Welt-meister Frederic Caudron und Christian Rudolph erwartet. Während gegen Duisburg ein Punktgewinn möglich erscheint, ist man gegen das Starensemble aus Hasselt wohl chancenlos.

© Rainer Selgrath


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