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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/200515.12.2017 07:26
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Der Spielbericht


9. SpieltagHeim:BSF Goch I5
15.01.2005Gast:BC St. Wendel I3

BSF Goch : St. Wendel I - 5:3

Zum Abschluss der Vorrunde der 2. Bundesliga Dreiband hatte der Billard-Club St. Wendel die Reise zum Punkt gleichen Mitfavoriten aus Goch und der zweiten Mannschaft aus Bergisch-Gladbach anzutreten. 11 Stunden vor der geplanten Abfahrt kam dann die Nachricht von der Krankheits bedingten Absage von Joachim Bohrer, St. Wendels Nr. 2. Von den vorgesehenen Ersatzleuten war so kurzfristig keiner verfügbar,so dass Bundesligamanager Rainer Selgrath zum normalen Reisegepäck noch Queue und Gilet einpacken musste. Bei den Billard-Sport-Freunden Goch mussten Stefan Hirt und Rainer Selgrath beginnen. Stefan Hirt hatte es dabei mit dem erfahrenen Bundesligaspieler Herman Kleinpenning zu tun. Nach miserablem Start (2:9 in 17 Aufn.) konnte Hirt zum 8:11 aufschliessen. Während Hirt seine Unsicherheit nicht ablegen konnte, trumpfte sein Gegner auf: Binnen 12 Aufnahmen lag der St. Wendeler mit 14:30 zurück. Am Ende stand eine 26:40 Niederlage bei 58 Aufnahmen. Am Nachbartisch kämpfte derweil Rainer Selgrath gegen Erwin Schwinning. Der Mann aus Goch, der bei 6 Spielen fünf Mal erfolgreich war, lag schnell mit 12:4 vorne. Selgrath kämpfte sich heran und ging gar mit 17:12 in Führung. Diese Führung verteidigte er auch in der Nerven aufreibenden Schlussphase bis zu seiinem überraschenden 34:32 Sieg. Jérôme Barbeillon begann stark, konnte sich aber nicht entscheidend von seinem Gegner André Tebest absetzen. Über 28:28 nach 24 Aufnahmen ging es zum 36:36 (27 Aufn.). Jeder der beiden Spieler zeigte nun Nerven. Den 36:38 Rückstand von Barbeillon konnte er zu einer 39:38 Führung drehen. Aber der letzte Punkt wollte nicht gelingen. Tebest egalisierte zum 39:39. Bei der anschließenden Position traf er die weiße Kugel, sein Spielball berührte drei Mal die Bande um dann deutlich an der letzten noch zu treffenden Billardkugel, der roten, vorbei zu gehen. Aber zum Entsetzen der St. Wendeler klapperte die bereits getroffene weiße Kugel den Spielball zurück auf die vorher verfehlte rote Kugel. Ein absoluter Glücksball, in Billardkreisen als "Fuchs" bezeichnet, beendete die Partie zur 39:40 Niederlage für Barbeillon. Dies war nach 23 ungeschlagenen Spielen in der 2. Bundesliga die erste Niederlage für Barbeillon. Derweil kämpfte Klaus Müller zu Beginn mehr mit sich als mit seinem Gegner (1:13 in 10 Aufn.). Erst allmählich konnte er die Partie offen gestalten. Aber die gewohnte Sicherheit strahlte er an diesem Tag nicht aus. Trotzdem führte Müller mit 37:33. Ihm gelang es aber nicht, den Sack zu zu machen. Im Nachstoß erreichte er noch ein 40:40-Unentschieden (51 Aufn.), aber die 5:3 Niederlage war perfekt. Eine unnötige, wenn auch sehr unglücklich zu Stande gekommene Niederlage. Die Chancen zum Sieg oder wenigstens zum Unentschieden waren aber vorhanden.

© Rainer Selgrath


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