Nach der herben Niederlage mit überwiegend schwachen Leistungen stand das St. Wendeler Team gewaltig unter Druck.
Im hinteren Paarkreuz taten sich beide St. Wendeler wie am Vortag schwer. Lutz Schwab lag lange Zeit gleichauf mit Donato Maniello (10:11 in 20, 15:15 in 30). Allmählich bekam Schwab die Partie in den Griff (28:25 in 40, 35:28 in 50) und konnte dann doch noch ungefährdet mit 40:30 in 57 Aufnahmen gewinnen.
Gleiches Bild am Nachbartisch, wo Christian Schwerdtfeger es mit Michael Schneider zu tun hatte. Über 13:12 in 20 lief er stets einem kleinen Rückstand hinterher (16:19 in 30, 18:22 in 40, 22:23 in 45). Beim Stande von 28:25 (50 A.) gelang ihm die vorentscheidende Serie von 6. Chr. Schwerdtfeger gewann 40:33 in 58 und die Erleichterung war ihm und dem St. Wendeler Team anzumerken. Ein ganz wichtiger Sieg!

Christian Schwerdtfeger mit wichtigem Sieg
Wie ausgewechselt zeigte sich Jérôme Barbeillon. Am Vortag noch mit einer seiner schwächsten Leistungen in den letzten 15 Jahren war davon gegen Christakis Christoforou nichts zu sehen. Von Beginn an zog er davon (11:5 nach 4, 20:9 nach 10). Mit einer Serie von 5 beendete er die Partie in überragenden 17 Aufnahmen zum 40:13.
Ungefährdet war ebenfalls der Sieg von Matthieu Franck gegen Hans Dahringer (13:6 in 20, 20:15 in 30, 30:22 in 40). Franck siegte mit 40:29 in 53 Aufnahmen, sein 3. Sieg im 4. Spiel.
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