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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/200519.02.2019 18:41
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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

1209.02.2019 Trotz 8:0 einige Schwächen
1127.01.2019 Kantersieg mit guter Leistung
1026.01.2019 Sieg beim heimstarken Aufsteiger
906.01.2019 Auch unter Druck ein 8:0

Aktuelle Billard-News

Gold und Silber für St. Wendel

15.01.2019

Bei den diesjährigen Saarland-Einzelmeisterschaften traten bei der Entscheidung im Dreiband Kleinbrett auch die St. Wendeler Asse Paul Call (Titelverteidiger) und Lutz Schwab an.

Die Vorrunde, die in Ernstweiler und St. Wendel ausgetragen wurde hatte ihren großen Knaller durch Lutz Schwab: Bei einer seiner beiden Partien erzielte er mit 50 Bällen in 16 Aufnahmen (3,125) und einer Höchstserie von 17 eine fantastische Bestmarke und setzte sich ungefährdet durch. Auch Paul Call hatte keine Probleme sich für das Viertelfinale zu qualifizieren.

Ab Viertelfinale wurde in St. Wendel gespielt. Dabei bezwang Lutz Schwab in starken 24 Aufnahmen Gerd Weber (ABM Trier) mit 50:9 (HS: 11), Paul Call gewann mit 42:25  (40 A.) gegen Axel Scherer.

Auch im Halbfinale gaben sich die beiden St. Wendeler keine Blöße: Schwab besiegte den späteren Drittplatzierten Michael Kallenborn (BSV Dillingen) mit 50:28 in 27, Call erreichte durch ein 45:30 gegen Rolf Weber (ABM Trier) das Finale.

Aus St. Wendeler Sicht war das Traumfinale komplett. Einfach nicht zu bezwingen war an diesem Wochenende Lutz Schwab. Er ließ seinem Mannschaftskameraden Paul Call wenig Chancen und sicherte sich durch das 50:36 in 35 Aufnahmen die Goldmedaille, Silber gewann Paul Call, der nur ein Spiel verlor: das Finale.

Lutz Schwab erzielte herausragende Bestleistungen: GD von 1,732, BED 3,125 und eine Höchstserie von 17. Die SLM war gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.                          RS, 15.01.2019


FROHE WEIHNACHTEN, MERRY CHRISTMAS, FELIZ NAVIDAD, JOYEUX NOËL

21.12.2018

Der Billard-Club St. Wendel wünscht allen Mitgliedern, Gönnern und Freunden in Nah und Fern:

The Billard-Club St. Wendel wishes all members, patrons and friends in near and far:

X-Mas
 


Platz 36 und 45 für St. Wendels Neue bei der WM

08.10.2018

Bei der 71. Dreiband-Weltmeisterschaft, die vom 2. bis 6. Oktober 2018 in Kairo stattfanden waren auch zwei der St. Wendeler Neuzugänge im Einsatz.

Christakis Christoforous (Landesmeister der Republik Zypern) Auftaktpartie gegen Ahmed Abdallah aus Ägypten stand unter keinem guten Stern. Erst fiel der Strom aus, was bedingte, dass alle Ergebnismonitore wieder hochgefahren werden mussten, dann brauchte Christoforou die Verlängerung, die nicht vorhanden war. Nach quälend langer Zeit war diese endlich da und der Zyprer konnte weiterspielen. Er fand nie zu seiner normalen Leistung und verlor etwas überraschend mit 31:40 (43 Aufnahmen). Damit war die Chance vertan, sich für die Runde der letzten 32 zu qualifizieren, denn als nächster Gegner wartete kein Geringerer als Ex-Weltmeister Marco Zanetti (u.a. 2008 in St. Wendel) aus Italien. Das Ergebnis fiel mit 18:40 (25 Aufnahmen) entsprechend deutlich aus. Christakis Christoforou wurde im 48er Teilnehmerfeld letztendlich 45.

Eine ganz schwere Gruppe mit dem zweifachen Panamerica-Meister Piedro Piedrabuena (USA) sowie dem mehrmaligen Weltmeister Torbjörn Blomdahl (Schweden) hatte Radovan Hajek (Landesmeister der Tschechei) erwischt.

Trotz ansprechender Leistung und einer Serie von 14 verlor er mit 34:40 in 34 Aufnahmen gegen den Amerikaner. Im zweiten Spiel führte St. Wendels Neuer mit 20:14 nach 16 Aufnahmen gegen Torbjörn Blomdahl. Dann zündete der Weltranglistenzehnte mit 26 Punkten in 6 Aufnahmen den Turbo. Hajek verlor mit 29:40 in 22 Aufnahmen. Im Gesamtklassement belegte er den 36. Platz. RS


Rainer Selgrath weitere 4 Jahre in der UMB

08.10.2018

Am 5. Oktober fand im Mena House Hotel in Kairo im Rahmen der Dreiband-Weltmeisterschaft die 30. ordentliche Generalversammlung des Weltverbandes UMB statt.

Nach dem Rücktritt des früheren Präsidenten Jean-Clude Dupont in 2015 wurde im Januar 2016, ebenfalls in Kairo eine außerordentliche Generalversammlung zur Ermittlung des neuen Vorstandes durchgeführt. Nach einer turbulenten Sitzung wurde damals Farouk Barki mit klarer Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Eine seiner ersten Amtshandlungen war es, Rainer Selgrath vom Billard-Club St. Wendel als Generalsekretär vorzuschlagen, der dann vom UMB-Vorstand einstimmig ernannt wurde.

In 2018 standen planmäßig Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Rainer Selgrath vom Billard-Club St. Wendel wurde mit 93 % der abgegebenen gültigen Stimmen für weitere 4 Jahre als Generalsekretär gewählt.

Farouk Barki (Ägypten) wurde als Präsident bestätigt, ebenso wie Fernando Requena (Spanien) als Vizepräsident. Neu im Vorstand sind Herbert Thür (Österreich) als Sportdirektor und Ersan Ercan (Türkei) als Vorstandsmitglied.

Die nächste ordentliche Generalversammlung findet 2020 in Lausanne statt.           RS


Der BCW bei der WM in Kairo

27.09.2018

Vom 2. bis 6. Oktober findet in Kairo die 71. Weltmeisterschaft im Dreiband statt. Spielort ist das geschichtsträchtige Mena House Hotel in unmittelbarer Nähe der Pyramiden.

Der Billard-Club St. Wendel ist durch zwei seiner Neuzugänge vertreten: Radovan Hájek vertritt als amtierender Meister den tschechischen Verband, Christakis Christoforou als Landesmeister den Verband der Republik Zypern.

Gespielt wird in 16 Gruppen à 3 Spieler, die ersten beiden qualifizieren sich für die K.O.-Phase.

Radovan Hájek hat es mit Torbjörn Blomdahl und Amerikas stärkstem Spieler, Pedro Piedrabuena zu tun, eine kaum lösbare Aufgabe.

Christakis Christoforou spielt gegen Marco Zanetti (u.a. Weltmeister 2008 in St. Wendel) und den Ägypter Ahmed Abdallah. Die Chancen zum Weiterkommen sind vorhanden.

Am 5. Oktober findet in Kairo auch die Generalversammlung des Weltverbandes UMB statt. An dieser wird Rainer Selgrath teilnehmen. RS


3 NEUE für die Bundesliga

05.09.2018

Die Bundesligasaison 2018/19 beginnt für den BC St. Wendel am 15./16. September mit Heimspielen gegen den BC München 2 und den Aufsteiger vom BC Osterhofen.

St. Wendel konnte den bewährten Stamm halten und hat sich mit 3 neuen Spielern verstärkt. Die „Neuen" sind als Ergänzungsspieler vorgesehen.

Hajek Radovan

Prominentester Zugang ist Radoslav Hájek (im Bild, zur Verfügung gestellt von Touch), amtierender tschechischer Dreibandmeister und Europameister Dreiband auf dem Kleinbrett. Er wird seinen ersten Einsatz am Wochenende 20./21. Oktober in Erlangen und Regensburg für den dann verhinderten Jérôme Barbeillon haben. Beim zweiten tschechischen Spieler, der neu im St. Wendeler Kader ist, handelt es sich um Ivo Gazdos, aktueller tschechischer Dreiband-Vizemeister und mehrfacher Exmeister seines Landes. Er war übrigens Teilnehmer der WM Dreiband 2006 in St. Wendel.

Der dritte Neue im Bunde kommt aus Zypern und hatte in 2010 anlässlich der Europameisterschaft Dreiband in St. Wendel überraschend das Achtelfinale erreicht. Es handelt sich um Christakis Christoforou, mehrfacher Meister seines Landes und langjähriger Bundesligaspieler (u.a. für Karlsruhe und Mannheim).

Der Billard-Club St. Wendel freut sich auf seine Zugänge und wünscht allen viel Erfolg und „Gut Stoß". RS

Vítejte v klubu
Καλωσήρθες στο κλαμπ


Der BCW trauert um Kasimir Weitmüller

30.07.2018

Der ehemalige Vereinswirt und Förderer des Billard-Club St. Wendel, Kasimir „Kasi“ Weitmüller ist am 20. Juli 2018 im Alter von 85 Jahren verstorben.

Als der BCW Ende 1978 seine Traditionsstätte, die „Brauereischänke“ verlassen musste war es der damalige Vorsitzende Peter Schaadt, der sich mit Kasi schnell über einen Wechsel in die „Sportlerklause“ einigen konnte. Da die „Sportlerklause“ nur über einen kleinen Anbau verfügte versprach Kasi, umgehend einen Anbau errichten zu wollen. UND KASI HIELT WORT.

Im Jahre 1979, rechtzeitig zur stimmungsvollen 30-Jahrfeier war der Anbau fertig gestellt. Er bot ausreichend Platz für das in der Diskothek „Sheila“ geparkte Matchbillard sowie für die beiden kleinen Tische.

Der Billard-Club St. Wendel erlebte bei Kasi seine erste große Blütezeit: sage und schreibe 3 Dreiband- und 5 Freie Partie Mannschaften nahmen den Spielbetrieb auf den 3 Billardtischen auf.

Das Zentralzentrum, die Ernennungen der „Brassers“, Papagei Nora (der seinen geringen, aber deftigen Wortschatz stets zum falschen Zeitpunkt von sich gab), dies sind nur einige Beispiele, die untrennbar mit dem Namen KASI verbunden sind (wo gab es ein besseres KöPi?).

Auch nachdem Kasi die „Sportlerklause“ Ende 1991 auf Grund der Krankheit seiner Roswitha abgeben und der BC sich eine neue Bleibe suchen musste, blieb er dem Verein stets verbunden und war ein tatkräftiger Förderer.

KASI wird beim Billard-Club St. Wendel unvergessen bleiben. DANKE FÜR ALLES!      RS


Pooltraining der Extraklasse

05.06.2018

Zufall oder Weitsicht? Oder wie kam es, dass just nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Pool-Verbandsliga ein Training mit dem anerkannten Billardtrainer Tom Damm aus Gera stattfand?

Am Freitagabend, 1. Juni warteten 13 Spieler des BC St. Wendel auf Tom Damm. Durch spezielle Übungen verschaffte er sich schnell einen Überblick von der Leistungsstärke der Teilnehmer.

Nach dem 4,5 stündigen ersten „Beschnuppern" ging es dann am Samstag in zwei Gruppen weiter (jeweils 4 Stunden). Der Samstag wurde nach einer typisch saarländischen Stärkung mit einem Turnier unter Mitwirkung von Tom Damm beendet.

Am Sonntag, dem dritten und letzten Lehrgangstag wurde bei sommerlichen Temperaturen nochmal von 09:00 bis 14:00 Uhr intensiv trainiert.

Die Kosten dieses (individuellen) Trainings wurden überwiegend vom Billard Club St. Wendel übernommen, jeder der Teilnehmer hatte ebenfalls seinen Obulus zu entrichten.

In lockerer Atmosphäre hatten alle viel Spaß, ohne die notwendige Ernsthaftigkeit vermissen zu lassen. Einer Wiederholung steht noch Aussage aller Beteiligten nichts im Wege. Auch Tom Damm, der sich angetan zeigte von der Sportstätte mit Billardtischen für Karambol, Snooker und Pool hat sich entsprechend geäußert.     RS


Susanne eine Klasse für sich

02.06.2018

An den Bundesmeisterschaften Damen Freie Partie , die vom GT Buer ausgetragen wurden nahmen 6 Spielerinnen teil. Es wurde im Modus Jede gegen Jede gespielt.

Nach den erwarteten Siegen von Susanne Stengel-Ponsing vom Billard Club St. Wendel gegen Ute Wachs (BC Herne-Stamm), Ulrike Steinberger-Illison (BC Kempten),  Jutta Aschenbach (BSG Duisburg) und Ursula Ott (BC Hilden) kam es dann zur Finalpartie.

Gegnerin war Jenny Aßmann vom BCC Witten. Und Susanne hatte sich das Beste für den Schluss aufgehoben: 150 Bälle in einer Aufnahme, Weltklasse!

Sie holte damit ihren 26. Titel bei den Damen und stellte wie fast immer alle Bestmarken: GD 19,23, BED 150,00; HS 150 Bälle.


1. Poolmannschaft hat Meisterschaft errungen

27.05.2018

Nach dem letzten Spieltag in der Pool-Verbandsliga A steht es fest: Die 1. Poolmannschaft des Billard Club St. Wendel hat die Meisterschaft errungen und steigt in die Oberliga auf. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Akteure (s. Foto)!



Aktuelle Spielberichte
unserer
2.Bundesliga Dreiband-Mannschaft

verfasst von Rainer Selgrath

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12. SpieltagHeim:TSG Heilbronn0
09.02.2019Gast:BC St. Wendel8

Trotz 8:0 einige Schwächen

Gegen „Altmeister“ Michael Siber zeigte Werner Herges einen guten Beginn (10:9 in 10). Danach lief nicht mehr viel (15:18 in 32). Auch eine bessere Phase (27:20 in 44) verhalf Herges nicht zu mehr Sicherheit. Letztendlich gelang ihm ein 33:30 Zittersieg.

Ganz anders das Auftreten von Daniel Schwerdtfeger, der seinem Gegner Frank Haberzettl von Beginn an keine Chance ließ. Nach guten 32 Aufnahmen stand der 40:16 Erfolg fest.

Lutz Schwab tat sich vom Start weg schwer. Nach 28 Aufnahmen lag er gegen Serkan Aktas mit 13:21 zurück. So allmählich fand er besser ins Spiel (25:26 in 35) ohne allerdings Souveränität auszustrahlen. Der 40:29 Sieg in 48 Aufnahmen war dann doch noch „standesgemäß“.

Jérôme Barbeillon hatte nur zu Beginn (11:13 in 10) Probleme mit seinem Gegner Ismail Inal. Danach nahm die Partie den zu erwartenden Verlauf (27:20 in 18, 33:24 in 31) bis zum 40:25 nach 34 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


11. SpieltagHeim:BC München II0
27.01.2019Gast:BC St. Wendel8

Kantersieg mit guter Leistung

Ein Spiegelbild der Begegnungen des Vortages waren die Partien des BCW beim BC München 2.

Werner Herges begann gut (12:12 in 11 A.), brach dann aber ein (20:32 in 31 A.). Mit dem Rücken zur Wand spielte er sein bestes Billard (20 Bälle in 12 Aufnahmen). Herges gewann mit 40:35 gegen Andreas Mölich-Zebhauser in 43 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger startete furios (16:8 in 10) und hielt dieses Niveau fast die gesamte Partie (28:13 in 18). Nach 28 Aufnahmen war die Partie gegen Tobias Buchner beendet (40:33).

Bei Lutz Schwab lief zu Beginn wenig zusammen (6:8 in 11, 17:19 in 20). Ganz allmählich übernahm er das Kommando in seiner Partie (30:26 in 29). Das Finale war dann bemerkenswert: 2,3,5 zum 40:30 in 32 Aufnahmen gegen Robertino Hermann.

Radovan Hajek hatte in seiner Partie gegen Wofgang Zenkner sichtbare Tempoprobleme. Einige seiner Stöße gerieten zu kurz, was nicht zu seiner Sicherheit beitrug. Trotzdem berappelte er sich immer wieder und machte die entstandenen Rückstände wett. Wie am Vortag gewann er mit 40:39 in 41, ließ dabei zwei machbare Matchbälle aus, zum Glück ohne Folgen.

© Rainer Selgrath


10. SpieltagHeim:BC Osterhofen1
26.01.2019Gast:BC St. Wendel7

Sieg beim heimstarken Aufsteiger

Beim heimstarken Aufsteiger strahlte Werner Herges zu Beginn alles andere als Sicherheit aus. Nach 30 Aufnahmen lag er mit 14:25 gegen Renaldi Schneeberger zurück. Erst dann fand er ins Spiel. Als ihm in der 40. Aufnahme beim Stande von 28:31 eine Serie von 7 gelang schien die Wende perfekt, aber Renaldi Schneeberger konterte direkt mit 5 (35:36). Werner Herges hatte in der 43. Aufnahme erstmals die Chance die Partie zu beenden, was ihm nicht gelang. So musste er in der 44. Aufnahme mit ansehen, wie sich sein Gegner den ersten Matchball erkämpfte, den er in den „Klapper" spielte. in der 45. Aufnahme beendete Herges die Partie, Schneeberger gelang im Nachstoß das Unentschieden.

Daniel Schwerdtfeger diktierte von Anfang an das Geschehen (11:5 in 10, 24:9 in 22) gegen Hans Schneeberger. Auch eine Serie seines Gegners von 7 brachte ihn nicht aus der Bahn. Mit 8, -, 4 beendete er sein Match zum 40:22 (31 Aufnahmen).

Radovan Hajek hatte mit Georg Schmied den erwartet starken Gegner. Die Führung wechselte stetig (3:11 in 7, 18:16 in13, 28:30 in 25). Das Finale war nichts für schwache Nerven: 28:34/30; 33:34/31; 35:37/32; 39:37/33. Hajek verwandelte den 4. Matchball zum hauchdünnen 40:39 und verhalf seinem Team zur zwischenzeitlichen 5:1-Führung.

Die Partie von Lutz Schwab und Manfred Müller begann verheißungsvoll: 14:13 in 10. Danach ging bei Schwab nicht mehr viel und bei Müller garnichts mehr (24:17 in 29). Schwab berappelte sich und führte deutlich mit 37:20 (39 A.). Erst jetzt kam Müller und holte Punkt für Punkt auf. In der 47. Aufnahme machte dann Schwab mit 2 dem Treiben ein Ende, Endstand 40:37.

© Rainer Selgrath


9. SpieltagHeim:BC Hilden0
06.01.2019Gast:BC St. Wendel8

Auch unter Druck ein 8:0

Irgendwie tut sich Werner Herges schwer in Hilden. Trotz gutem Beginn (11:3 in 9) verflachte sein Spiel mehr und mehr (13:11 in 20, 20:19 in 30). Im Angesicht einer drohenden Niederlage (28:32 in 46) berappelte er sich und erzielte die partieentscheidende Serie von 8. Nach 50 Aufnahmen war der 40:33 Erfolg gegen Massimo Colajanni unter Dach und Fach.

Warum sollte sich in den Partien von Daniel Schwerdtfeger etwas ändern, wenn sie siegreich absolviert werden? Auch in Hilden war der Start (21:20 in 30) bescheiden. Doch dann die bekannte Steigerung und nach 43 Aufnahmen war Schluss zum 40:27 gegen Thorsten Rütten.

Auch Lutz Schwab stand mit dem Rücken zur Wand. Nach 33 Aufnahmen lag er mit 26:33 zurück (HS: 7, aber 20 Fehlaufnahmen). Aber Druck scheint Schwab zu beflügeln. Mit 1,5,1,3,4 beendete er in der 38. Aufnahme die Partie gegen Tobias Schramm.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Jérôme Barbeillon bereits für St. Wendel alles klar gemacht. Nach 21 Aufnahmen lag er mit 19:20 zurück, die kurze Erholungspause tat Barbeillon sichtlich gut. Er startete direkt mit einer Serie von 9 und brach damit den Widerstand von Dieter Großjung. Am Ende stand einer ungefährdeter 40:25 Sieg in 31 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


8. SpieltagHeim:CV Kassel0
05.01.2019Gast:BC St. Wendel8

Kantersieg mit Schwächen

Die Partie von Werner Herges war von Beginn an eine zähe Angelegenheit.

Nach zwischenzeitlichem Rückstand (14:16 in 20) bekam er die Partie allmählich in den Griff (25:18 in 30, 30:23 in 40). Nach 46 Aufnahmen lag er mit 36:24 vorne. Für die letzten 4 Punkte benötigte er 12 Aufnahmen und gewann in mageren 58 Aufnahmen mit 40:32 gegen Hamed Mohssen.

Seine übliche schwache Anfangsphase hatte Daniel Schwerdtfeger auch gegen Oliver Pape (12:12 in 20, 20:20 in 32). Danach kam die erhoffte Steigerung, Daniel gewann mit 40:25 in 46 Aufnahmen.

Trotz zwischenzeitlichem Rückstand (15:17 in 16) zeigte Lutz Schwab bis zur 27. Aufnahme eine starke Leistung gegen Jörg Waldhoff (36:25). Danach lief bei beiden Akteuren absolut nichts mehr. Schwab quälte sich 14 Aufnahmen lang bis zum 40:31 Erfolg in 41 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon agierte gewohnt souverän und lag nach einem 15:5 in 8 erwartungsgemäß auch nach 18 Aufnahmen mit 26:18 vorne. Aber nicht zum ersten Mal gegen Barbeillon zeigte Thomas Kerl seinen Kampfgeist: Barbeillon lag nach 25 Aufnahmen mit 28:30 zurück. Dies war der Weckruf für den Franzosen: Mit Serien von 4,1,5,2 beendete er die Partie in 29 Aufnahmen zum 40:32.

© Rainer Selgrath


7. SpieltagHeim:BC St. Wendel5
16.12.2018Gast:BC Nied3

Knapp aber verdient

Das Spiel von Werner Herges gegen Cid Secundino war ein stetes Auf und Ab, keiner konnte eine Vorentscheidung erzwingen (6:8 in 10, 20:19 in 20, 29:28 in 30). In der 39. Aufnahme lag Herges mit 30:36 zurück, in der 41. hatte er Matchball (39:37). Diesen und den folgenden (durchaus machbaren) ließ er aus und musste (nachdem Secundino in der 43. die Punktzahl von 40 erreicht hatte) im Nachstoß noch das Unentschieden retten. Dies gelang ihm, Endstand nach 43 Aufnahmen: 40 zu 40.

Die Partie der beiden „Schnellspieler" Daniel Schwerdtfeger und Patrick Sofsky war bis 21. Aufnahme ausgeglichen (13:12 in 10, 22:19 in 21). Dann begann wieder die bekannt starke zweite Hälfte von Schwerdtfeger. Nach 27 Aufnahmen führte er mit 38:19, benötigte aber noch 5 Aufnahmen für die letzten 2 Punkte. Trotzdem eine starke Leistung von Daniel Schwerdtfeger.

Im 2. Durchgang trumpften die Mannen aus Nied stark auf: Lutz Schwab lag nach 7 Aufnahmen mit 7:15 gegen Heiko Roth zurück, Jérôme Barbeillon nach 5 Aufnahmen mit 3:12 gegen José Maria Mas. Schwab kämpfte sich Aufnahme für Aufnahme heran (13:16 in 10, 23:23 in 19, 28:28 in 22). Es gelang ihm, sich Stück für Stück abzusetzen (31:29 in 25, 37:32 in 30). Am Ende war die Gegenwehr von Heiko Roth gebrochen und Lutz Schwab siegte mit 40:32 in 32 Aufnahmen.

Barbeillon kämpfte sich zum 17:17 nach 7 Aufnahmen zurück und übernahm allmählich die Führung (30:24 in 21). Die Schlussphase hatte es in sich (31:29 in 23, 33:32 in 24, 34:35 in 25). In der 26. Aufnahme dann eine Serie von 3 für Barbeillon, die Mas mit 5 konterte und Barbeillon somit das Nachsehen hatte: 37:40 in 26 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


6. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
15.12.2018Gast:1. Gelnhäuser BC0

Schwerer als erwartet

Im Spiel gegen den Aufsteiger wurde die Partie von Brett 2 vorgezogen, so dass Werner Herges und Lutz Schwab für St. Wendel begannen.

Werner Herges lag schnell gegen einen stark beginnenden Michael Klemens zurück (2:14 in 10). Mühsam kämpfte er sich heran (9:17 in 15, 12:3 in 20), um dann nach 35 Aufnahmen mit 30:27 in Führung zu gehen. Und wieder wendete sich das Blatt: Herges lag nach 46 Aufnahmen mit 31:36 zurück. In der spannenden Schlussphase gelangen Herges beim Stande von 38:38 die entscheidenden 2 Punkte zum knappen 40:38 Erfolg (55 Aufnahmen).

Nach ausgeglichenem Beginn (7:7 in 10) setzte sich Lutz Schwab von seinem Gegner Rainer Neff ab (26:17 in 21 in 26). Bis zum 29:22 nach 35 Aufnahmen schien Schwab alles im Griff zu haben. Aber weit gefehlt: Eine Serie von 7 brachte wieder Spannung in die Partie. Nach 42 Aufnahmen lag Schwab sogar mit 30:37 zurück. In den letzten 3 Aufnahmen zeigte Schwab seine Klasse: Während Neff 3 Fehlaufnahmen verbuchte beendete der Pfälzer in St. Wendeler Diensten mit 2,4,4 die Partie zum 40:37 Sieg (45 Aufnahmen).

Wie so oft in dieser Saison kam Daniel Schwerdtfeger diesmal gegen Bernd Hiemisch nur schwer in die Gänge (4:7 in 0, 10:15 in 20, 18: 23 in 30). Je mehr Hiemisch nachließ umso mehr fand Schwerdtfeger ins Spiel (31:27 in 40) und gewann mit 40:29 in 44 Aufnahmen letztendlich ungefährdet.

Eine einseitige Angelegenheit war die Partie von Jérôme Barbeillon gegen seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Lars Günter. Bis auf wenige Fehler zog Barbeillon die Partie von Anfang an durch (15:5 in 10, 25:12 in 15) und beendete nach 22 Aufnahmen die Partie zum 40:17.

© Rainer Selgrath


5. SpieltagHeim:BC Regensburg3
21.10.2018Gast:BC St. Wendel5

Dramatik pur in Regensburg

Nichts für schwache Nerven war das, was sich in der Partie zwischen Regensburg und St. Wendel abspielte.

Zunächst verlor Werner Herges überraschend gegen Ersatzspieler David Nürnberger. Trotz guter Anfangsphase (20:16 in 18) wirkte sein Spiel unsicher und am Ende stand die 32:40 Niederlage in 52 Aufnahmen.

Auch Daniel Schwerdtfeger war zu Beginn vollkommen von der Rolle gegen einen entfesselt beginnenden Thomas Wagner (1:15 in 5). Nach 23 Aufnahmen lag Schwerdtfeger aussichtslos mit 6:28 zurück. Was dann kam sieht man nicht all zu oft: Über 21:34 in 31 sowie 32:34 in 38 Aufnahmen drehte Schwerdtfeger das Spiel und gewann doch noch mit 40:37 in 43 Aufnahmen. Eine grandiose Energieleistung von Daniel.

Den insgeheim erhofften Sieg fuhr dann Radovan Hájek ein. Er diktierte von Beginn an das Geschehen (15:6 in 10, 29:13 in 19) und siegte in starken 26 Aufnahmen mit 40:22 gegen Roman Bachmaier.

Einen erneut guten Start (HS: 9) legte Lutz Schwab gegen Tay-Dien Truong hin. Nach 12 Aufnahmen führte er mit 21:12. Nach dem Break gelang Truong eine Serie von 11 und die Partie nahm an Spannung zu. Die Führung wechselte danach mehrfach (25:29 in 16, 31:30 in 21), ohne dass sich einer entscheidend absetzen konnte. Nach 21 Aufnahmen lag Schwab mit 34:36 zurück, nach 25 mit 34:38. Beim Stande von 37:39 musste Schwab mit ansehen, wie Truong den letzten Punkt machte. Zum Unentschieden und damit dem Sieg für sein Team (bei der 3-Punkte Regel nicht unerheblich) mussten 3 Punkte her. Der Nachstoß glückte, die Position danach war allerdings nicht ganz einfach. Aber auch der Punkt gelang und was dann lag zählt zur Kategorie machbar, auch wenn Lutz Schwab nachher sagte, dass er diese Art von Positionen nicht liebt. Sei’s drum, er machte den entscheidenden Punkt zum umjubelten 5:3 Sieg für St. Wendel. Chapeau Lutz.

© Rainer Selgrath


4. SpieltagHeim:ATSV Erlangen8
20.10.2018Gast:BC St. Wendel0

Niederlage im Spitzenspiel

Beide Partien im hinteren Paarkreuz waren lange ausgeglichen.

Werner Herges führte gegen Jürgen Pichler nach 20 Aufnahmen knapp mit 19:18. Dann drehte Pichler auf und Herges lag nach 29 Aufnahmen mit 22:38 im Hintertreffen. Nach 33 Aufnahmen hatte Herges mit 23:40 verloren.

Am Nachbartisch stand es zwischen Daniel Schwerdtfeger und Joachim 22:22 (24 Aufnahmen). Schwerdtfeger hatte nichts mehr zuzusetzen und verlor nach 37 Aufnahmen mit 29:40.

Lutz Schwab fand gut in die Partie gegen Martin Bohac. Nach 10 Aufnahmen führte er mit 17:8;.nach 14 lag Schwab dann mit 27:29 zurück (Bohac gelangen nacheinander Serien von 8,4,4,5). Die Niederlage für Schwab fiel dann mit 33:40 (26 Aufnahmen) doch zu deutlich aus.

Seinen ersten Auftritt im St. Wendeler Dress hatte Radovan Hájek gegen den heimstarken Andreas Efler. Beide hielten bis zur 13. Aufnahme ein hohes Niveau (25:27, HS jeweils 9). Es war dann Efler, der mit einer Serie von 8 die Entscheidung herbeiführte. Hájek musste erkennen, dass die Luft am Spitzenbrett der 2. Bundesliga doch recht dünn ist. Gleichwohl zeigte er bei seiner 30:40 Niederlage (23 Aufnahmen), dass er eine wichtige Verstärkung für St. Wendel ist.

Die 0:8 Niederlage war bitter, der Gegner aus Erlangen zeigte aber auch eine bärenstarke Leistung.

© Rainer Selgrath


3. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
29.09.2018Gast:TSG Heilbronn2

Trotz Ersatz zum Erfolg

Gleich auf drei Spieler musste der BCW gegen die TSG Heilbronn verzichten. So kamen Stefan Hirt und Fritz Günther zum Einsatz. Gegen Serkan Aktas fand Stefan Hirt nie richtig ins Spiel. Bis zur 25. Aufnahme lagen beide noch zusammen (17:18), danach war für Hirt nichts mehr zu ernten (21:32 in 35). Er verlor mit 34:40 in 50 Aufnahmen.

Diese Niederlage erhöhte den Druck auf Fritz Günther. Die Partie gegen Hans Peter war bis zum Schluss ausgeglichen (16:12 in 20, 22:23 in 30, 32:32 in 50). Nach 58 Aufnahmen stand es 34:34; Peter machte 2, F. Günther konterte mit ebenfalls 2; Peter ließ aus und dem St. Wendeler gelang der vielumjubelte Nachstoß zum 37:36 Erfolg.

Völlig von der Rolle war zu Beginn seiner Partie Jérôme Barbeillon. Gegen Cetin Duran hatte er nach 20 Aufnahmen magere 11 Punkte (zu 8). Danach lief es besser, Sicherheit strahlte der Franzose aber nicht aus (26:20 in 30). Trotzdem geriet der 40:26 Sieg in 41 Aufnahmen nie in Gefahr.

Lutz Schwab führte gegen Ismael Inal nach 30 Aufnahmen (davon 21 Fehlaufnahmen) mit 27:24. Nach 35 Aufnahmen lag er erstmals zurück (31:32). Mit einer Serie von 6 in der 36. Aufnahme setzte er sich entscheidend ab und gewann mit 40:35 in 40 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


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Newsticker

SAISON 2018/19 aktuell:

2. Bundesliga

23.02.19 BCW gegen BC Regensburg

24.02.19 BCW gegen ATSV Erlangen, BEGINN: 10:00 Uhr

SLM Dreiband, Finale am 17.02.2019 in St. Wendel:

Lutz Schwab gewinnt Silber. GD: 1,152. Sieger KB Bosel.

GENERAL- VERSAMMLUNG:

26. März 2019, 19:00 h im Vereinslokal












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